Nach langer, langer Zeit, gibt es wieder einmal einen Eintrag in meinen Blog!
Also ich bin nicht verschollen, und auch nicht Teilnehmer der Tour de France (obwohl ich viel trainiere). Es gibt mich und diesen Blog noch!
Es fällt mir leider zur Zeit kein nennenswertes Thema ein, das es zu erwähnen gibt. Alles läuft bei meinem openSUSE 13.1 reibungslos.
Nebenbei kostet mir das Lernen für meine Matura ( ich hole die wirklich nach) natürlich auch noch Zeit.
Doch heute hat sich über die Paketverwaltung ein Update von LibreOffice angekündigt. Da ich bei meinem Officeprogramm lieber ein stabiles als neues haben möchte, habe ich diesbezüglich nur das Standard Repository aktiviert. (Update OSS)
Das Update kündigte an, über 80 Bugs zu beseitigen! - Einer war mir besonders wichtig und der war dabei - Yeah!
Mit LibreOffice 4.1.6.xx und teilweise Pakete von 4.1.9.xx schafft es Impress endlich wieder sich durch das (Android) LibreOffice Impress Smartphone App fernsteuern zu lassen.
Lange Zeit dachte ich, dass ein Bluetooth Bug daran schuld sei. Es wurde auch bei der 13.1'er Version anfangs über einen Bug bei der Verbindung von Bluetooth berichtet. Selbst ich machte einen diesbezüglichen Blogeintrag.
Seit heute klappt es nun wieder. Ich kann bei meinen Vorträgen mein Smartphone als Presenter einsetzen. Cool!
Ja, ja ..... mein Linux!
Übrigens habe ich für meine Frau eine kleine Arbeit geschrieben. Ich habe diese mit dem Writer von LibreOffice geschrieben und als Vergleich mit Lyx (LaTeX). Mit Lyx sieht das Ganze noch professioneller aus!
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Dienstag, 1. Juli 2014
LibreOffice Impress mit Smartphone App steuern
Donnerstag, 26. September 2013
LyX & LaTeX
Ah, LaTeX,... das ist doch das alte....... mit den vielen Codes........, oder?
Heute mal ein Blogeintrag ganz anderer Natur.
Man mag zu LaTeX stehen wie man will. Fakt ist jedoch, dass es kaum ein anderes Programm für lange Arbeiten gibt, das sich so stabil beim Formatieren verhält.
Vor allem, es sieht auf jedem PC gleich aus. Gut in Zeiten von PDF ist dies nicht mehr so ein Ding, es lohnt sich einen Blick darauf zu werfen.
Da man sich kaum alle TeX-Codes merken kann, und Programme wie z.B. "Kile" für den KDE Linux-Desktop gut, aber immer noch nicht einfach sind, will ich kurz "LyX" vorstellen.
LyX ist in den meisten Linux-Distris standardmäßig dabei. Lädt man es runter zieht es zwar die gesamte LaTex Programmpalette mit (~700MB), die sich aber lohnen.
Sieht dann so aus:
Das tolle ist das Formatieren, welches unter "Dokument" erstellt wird:
Die vielen TeX-Codes kann man sehr einfach über das Formatierungsmenü eingeben:
Typisch für ein Text-Satzsystem, also kein "What-you-see-is-what-you-get", sieht Alles mal so aus:
Aber nach der Ausgabe z. B. in ein .pdf -Format sieht es dann z.B. so aus:
Vieles schreckt natürlich ab. Da LibreOffice sehr gut und ausgereift ist, auf allen Linux Systemen verfügbar und leicht zu handhaben, ist es oft nicht nötig sich mit noch einem "Schreibprogramm" sich auseinanderzusetzten.
Aber nach einer kurzen Eingewöhnungsphase verwende ich LyX bereits auch für kleinere schriftliche Beiträge und genieße die Einfachheit.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Roman.
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