Donnerstag, 26. September 2013

LyX & LaTeX



Ah, LaTeX,... das ist doch das alte....... mit den vielen Codes........, oder?

Heute mal ein Blogeintrag ganz anderer Natur.

Man mag zu LaTeX stehen wie man will. Fakt ist jedoch, dass es kaum ein anderes Programm für lange Arbeiten gibt, das sich so stabil beim Formatieren verhält.
Vor allem, es sieht auf jedem PC gleich aus. Gut in Zeiten von PDF ist dies nicht mehr so ein Ding, es lohnt sich einen Blick darauf zu werfen.

Da man sich kaum alle TeX-Codes merken kann, und Programme wie z.B. "Kile" für den KDE Linux-Desktop gut, aber immer noch nicht einfach sind, will ich kurz "LyX" vorstellen.

LyX ist in den meisten Linux-Distris standardmäßig dabei. Lädt man es runter zieht es zwar die gesamte LaTex Programmpalette mit (~700MB), die sich aber lohnen.

Sieht dann so aus:


Das tolle ist das Formatieren, welches unter "Dokument" erstellt wird:




Die vielen TeX-Codes kann man sehr einfach über das Formatierungsmenü eingeben:


Typisch für ein Text-Satzsystem, also kein "What-you-see-is-what-you-get", sieht Alles mal so aus:




Aber nach der Ausgabe z. B. in ein .pdf -Format sieht es dann z.B. so aus:


Vieles schreckt natürlich ab. Da LibreOffice sehr gut und ausgereift ist, auf allen Linux Systemen verfügbar und leicht zu handhaben, ist es oft nicht nötig sich mit noch einem "Schreibprogramm" sich auseinanderzusetzten. 

Aber nach einer kurzen Eingewöhnungsphase verwende ich LyX bereits auch für kleinere schriftliche Beiträge und genieße die Einfachheit.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Roman.




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