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Samstag, 10. Februar 2018

Update failed on openSUSE 42.3 - ('/repodata/repomd.xml' not found ............/repo/non-oss/')

Es kommt schon mal vor, dass beim Versuch der Systemaktualisierung - sei es über die automatisierte Softwareaktualisierung oder mittels zypper up in der Konsole - ein Repositorium nicht eingelesen werden kann. Im Normalfall ist dies jedoch binnen Stunden oder maximal am nächsten Tag behoben. Schuld dafür, nehme ich an, sind Wartungsarbeiten am Server.
Doch seit ein paar Tagen schlug der Aktualisierungsversuch immer fehl. Wollte man das System manuell per zypper up (benötigt natürlich root-Rechte) aktualisieren, wurde folgende Meldung ausgegeben:


Nach kleiner Recherche im eigenen System hatte ich festgestellt, dass es sich um diese beiden Repos handelte:


Eine Suche in diversen Foren ergab gleich mehrere Lösungsansätze. Angefangen von der Verwendung eines neuen/anderen Spiegelservers bis hin zur Deaktivierung der betroffenen Repos.

Doch ein kurzer Eintrag in einem Forum im Jahr 2014 brachte die richtige Lösung:

Mit dem Befehl     zypper lr -d    wurden die eingebundenen Repos aufgelistet.


(Hier sah man bereits, dass alle Repos den selben Typ haben - "rpm-md".)


Auflistung ebenso mit     ls -l /etc/zypp/repos.d


Die Verbindung mit dem Server wurde mittels    ping -c1 download.opensuse.org   erfolgreich getestet.


Da laut des Forumeintrags der Typ des Repos mit rpm-md falsch war - er hätte yast2 lauten müssen - musste dieser mit folgenden Befehlen geändert werden:

- su        (root-Rechte)
- cd /etc/zypp/repos.d       (wechselt in das /etc/zypp/repos.d Verzeichnis)
- grep type repo-non-oss.repo repo-oss.repo      (listet den Typ der Repos auf)


- sed -i 's|type=rpm.md|type=yast2|g'  repo-non-oss.repo repo-oss.repo    (wechselt den Repo-Typ)

- grep type repo-non-oss.repo repo-oss.repo     (zeigt den gewünschten Erfolg - geänderter Typ)


- clear         (bereinigt nur die Konsolendarstellung zur besseren Darstellung des Folgenden)
- zypper ref     (aktualisiert alle Repos)



Die Systemaktualisierung konnte danach sofort ohne Probleme durchgeführt werden.


Warum es zu diesen Problem überhaupt kam und sich der Typ zweier Repos änderte ist mir nicht bekannt. Auch im Forumeintrag wurde nicht darauf eingegangen. 

Da der Thread bereits geschlossen wurde, konnte ich mich leider nicht bei "RainMaker" dafür bedanken. Schade, denn solche Problemlösungen sind "goldeswert" und haben ein Danke verdient!

Roman

Freitag, 21. April 2017

I have found the hardware list of my first PC!

Kleine Renovierungsarbeiten und der Frühlingsputz brachten die Hardwareliste meines ersten PC hervor. Akten und Ordner wurden entrümpelt, Bedienungsanleitungen und Garantiebestätigungen - von Geräten die schon lange nicht mehr im Haus sind - entsorgt.

Doch dieser kleine Zettel wird archiviert. Es war mein erster PC. Als auch er entsorgt wurde, waren bis auf das Mainboard, Floppy-Disk und das Gehäuse sämtliche Komponenten ausgetauscht. Mehr Ram, bessere CPU, zusätzliche Grafikkarte, neues Netzteil, neues DVD-Laufwerk, neuer DVD-Brenner, bessere Lüfter, größere HDD und nicht zu vergessen - eine neue Batterie am Mainboard.
Diese Umbauten und dem Ausprobieren diverser Linuxdistributionen zogen mich immer tiefer in die Materie und erweiterten mein Wissen auf diesem Gebiet.
Man merkt, hier liegt eine kleine emotionale Bindung vor. :-)


Pure Nostalgie, wenn man diese Werte sieht!

Nach kurzer Recherche fand ich natürlich diverse Linux-Ableger, welche noch mit 256 MB Ram zurechtkommen würden. Hier wären z.B. Puppy Linux , antiX  oder Bodhi Linux zu nennen. Bei Bodhi Linux, bei welchem das Gesamtkonzept am Besten ankommt, wären die Mindestanforderungen sogar noch darunter.

Die Sinnhaftigkeit des Einsatzes so eines Systems als Arbeits-PC ist jedoch meiner Meinung nach zweifelhaft. Alleine schon mit einem Browser wie Firefox wäre das System überfordert. Wie auch aus dem Systemanforderung des Firefoxs hervorgeht. Chromium verhält sich da nicht anders. Natürlich gibt es andere, nicht so systemhungrige Browser oder Konsolenbrowser, diese sind aber in ihrer Funktion beschränkt.

Jahre später werden diese Zeilen geschrieben mit:

  • 4-Kernprozessor mit je 2,4 GHz
  • 4 GB RAM
  • Grafikkarte mit 1 GB RAM
  • 1 Terabyte HDD
...... und nicht zu vergessen - LINUX!!



Die Zeit bleibt nicht stehen!

Roman

Montag, 27. Februar 2017

How to fix the rtl8723be (Realtek-Wifi) problem on openSUSE leap 42.2

Da mein altes Notebook mir bereits seit 8 Jahren dient, ist es natürlich in die Jahre gekommen. CPU und GPU sind für ein Linuxsystem mit KDE-Oberfläche noch mehr als ausreichend, aber an der Peripherie merkt man doch deutlich das Alter. So gibt es einige Gebrauchsspuren. Der Rand des Displays hat einen Sprung im Plastik. Der Akku - dieser wurde bereits einmal ausgetauscht - hält keine Stunde mehr. Der Lüfter ist nervig laut geworden - ein Ersatz würde ca. € 45,- kosten. Nicht viel Geld, aber in ein so altes Gerät noch investieren?

Also musste ein neues Notebook her. Da ich aber meinen Desktop PC als Haupt-PC nutze aber mein Notebook nur für Office-Anwendungen und Vorträge, hatte ich diesbezüglich keine großen Ansprüche. Deshalb entschied ich mich für ein kostengünstiges Einsteiger-Notebook von HP. AMD A6 Prozessor, 4 GB RAM, 1 TB HDD, DVD Laufwerk, 15,6 Zoll Display mit 1920x1080 Auflösung, sollten für meinen Gebrauch reichen. Mit einem Gewicht von 2,4 Kilogramm ist es dazu noch knapp mehr als einen Kilogramm leichter als mein altes Notebook. Weiters entschied ich mich absichtlich für ein Gerät ohne vorinstalliertem Windows.
Eine Internet-Recherche ergab, dass es mit der AMD  A-Reihe keine Probleme seitens Linux gibt, und deshalb war es rasch bestellt. Auch fand ich HP - hier vor allem im Druckerbereich - den Linuxusern immer sehr entgegenkommend (Bereitstellung von Treibern).

Am Gerät selbst gibt es nichts zu meckern. Alles so wie bestellt.

Konfiguration:

OpenSUSE leap 42.2 wurde mittels bootfähigen USB-Stick ohne Probleme installiert.

Doch bei der Konfiguration der Wlan-Verbindung wollte es nicht so recht klappen. Über YasT / Hardware fand ich heraus, dass es sich um einen rtl8723be Wifi Chipsatz handelt. "hwinfo" und "lspci" brachten auch keine anderen Ergebnisse. In den Standardrepos gab es keine extra Firmware dafür. Eine Internetrecherche ergab, dass dieser Chipsatz von Realtek jedoch seit Kernel 4.2.x unterstützt wird - also auch bei openSUSE leap 42.2.

Also holte ich mir über das openSUSE Softwareportal (rtl8723be in Suche eingeben) ein Repo mit der neuesten Firmware.
Doch auch das brachte keinen Erfolg.
Das Wlan funktionierte - aber nur mit einer Reichweite von ca. einem Meter Abstand vom Router. Danach brach die Verbindung ab.

Eine weitere Internetrecherche brachte die Lösung: Das Problem lag am Setup der "Antenne" der Wlan-Karte. Mit Hilfe dieser Anleitung konnte ich mein Problem lösen.

Man geht wie folgt vor:

Konsole/Terminal öffnen und "root-Rechte" erlangen (mittels su und Passwort für root).

Danach folgende Befehle eingeben:

 modprobe -rv rtl8723be   (Enter)

modprobe -v rtl8723be ant_sel=1  (Enter)  

Damit das Setup auch nach einen Neustart bestehen bleibt, gibt man folgenden Befehl ein:

echo "options rtl8723be ant_sel=1 fwlps=0" | tee /etc/modprobe.d/rtl8723be.conf

Danach nur noch:

modprobe -r rtl8723be

modprobe rtl8723be


Fertig! Nun sollte das Wlan anstandslos funktionieren.

Sollte es nicht funktionieren kann man noch alternativ  ant_sel=2 oder ant_sel=0 ausprobieren. In der von mir im Internet gefundenen Anleitung war zum Beispiel ant_sel=2 der Schlüssel zum Erfolg. Bei mir war es ant_sel=1.
Dieses Antennen-Setup scheint daraus zu resultieren, da Wlan und Bluetooth ein und dieselbe Schnittstelle bzw. Adapter sind und der Treiber an der Einstellung scheitert.

Mein Wlan funktioniert nun einwandfrei. Die Reichweite ist ausgezeichnet.

Auf der Webseite von HP fand ich dazu leider keine Lösungsansätze.

Roman


Donnerstag, 15. Dezember 2016

Screenfetch - a nice bash tool on openSUSE leap 42.2

Screenfetch ist ein nettes kleines Tool zur Darstellung eines Systemüberblickes im Terminal (bash). Screenshots davon habe ich schon öfters mal bei Twitter und Co. gesehen, wurde aber jetzt erst bei intux.de zufällig fündig.

Bei openSUSE leap 42.2 liegt es bereits in den Standardrepositorien auf und ist daher lediglich über YasT / Software installieren oder mittels zypper install screenfetch  (in der Konsole mit root-Rechten) zu installieren.



Danach öffnet man die Konsole und gibt den Befehl screenfetch ein.



Je nach Farbeinstellung (Profil) der Konsole ist das Erscheinungsbild unterschiedlich.



Fällt eindeutig unter "klein aber oho"!

Danke an intux.de!

Roman.


Montag, 2. November 2015

openSUSE Leap 42.1 coming soon!

Nach langer Zeit wieder einmal ein Blogeintrag!



Eine weitere Ausgabe von openSUSE kündigt sich an und bringt diesmal grundlegende Veränderungen mit sich.

1. Der Name:
Nach openSUSE 13.2 wollten sich die Entwickler anscheinend etwas Neues einfallen lassen.
Die Zahl "42.1" soll laut diversen Foreneinträgen auf den Roman "Per Anhalter durch die Galaxis" zurückzuführen sein. In diesem steht die Zahl "42" als Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens, des Universums und den ganzen Rest.

2. Leap:
Mit Leap wollen die Entwickler eine Zwischenstufe zu der stets topaktuellen Tumbleweed (Rolling-Release-Zweig) und der konservativen aber stabilen SLE bilden.
Kurz gesagt, Leap bekommt den Unterbau von SLE und erprobte Software aus Tumbleweed.
Leap soll künftig mit einer Laufzeit von bis zu 4 Jahren erscheinen und im 18-Monats-Rhythmus mit Service-Packages versorgt werden.

Möchte man die neue SUSE installieren, bekommt man zugleich bei https://www.opensuse.org/# die Auswahl geboten sich zwischen Tumbleweed oder Leap zu entscheiden. Topaktuell oder konservativ-stabil.


Natürlich werden Kernel und Software aktualisiert, aber sicher am meisten wird KDE Plasma 5 in Erscheinung treten. Erstmals mit dabei, ist es hoffentlich bereits stabil genug für den täglichen Einsatz. Mal hört man dies, mal hört man jenes.
Ich selbst habe es noch nicht mithilfe einer Meilenstein Version getestet. Werde also den Sprung ins kalte Wasser wagen. Optisch spricht es mich an.

Wobei ich mich ertappt habe, bereits im Vorfeld mit dem Gedanken gespielt zu haben auch einmal wieder Gnome 3 zu testen. Wenn, dann aber eher mit Debian. Zu openSUSE gehört für mich einfach die KDE Arbeitsoberfläche.

Die längere Laufzeit des Systems mit Service-Packs spricht mich doch sehr an, da zumal ich das Gefühl hatte, wenn es richtig rund lief - war bereits wieder ein Upgrade verfügbar.

Fazit:
Ich werde sehen ob Leap 42.1 auch die Antwort auf meine Frage nach einem passenden Linuxsystem ist.

PS: ...ich hoffe es!

Roman.

Mittwoch, 27. Mai 2015

Linux connects people

Heute hatte ich wieder einmal dieses "Aha-Erlebnis"!

Durch einen Privatverkauf meinerseits über einen Online Marktplatz, lernte ich heute einen jungen Mann kennen, welcher mich bereits nach 10 Minuten auf meinen Linux-Blog ansprach!

Er dürfte sich zuvor im Internet über mich "schlaugemacht" haben und ist auf meinen Blog gestoßen. Es stellte sich heraus, dass auch er ein großer Linux-Freund ist (scheinbar auch im Server Bereich).

So hatten wir gleich eine Gesprächsbasis und die "Welt" rückte wieder etwas näher zusammen!

Linux connects people!

Roman.

PS:
Lieber Käufer, ich wünsche mit dem Produkt bei deinem Wettkampf viel Erfolg!

Dienstag, 1. Juli 2014

LibreOffice Impress mit Smartphone App steuern

Nach langer, langer Zeit, gibt es wieder einmal einen Eintrag in meinen Blog!

Also ich bin nicht verschollen, und auch nicht Teilnehmer der Tour de France (obwohl ich viel trainiere). Es gibt mich und diesen Blog noch!

Es fällt mir leider zur Zeit kein nennenswertes Thema ein, das es zu erwähnen gibt. Alles läuft bei meinem openSUSE 13.1 reibungslos.
Nebenbei kostet mir das Lernen für meine Matura ( ich hole die wirklich nach) natürlich auch noch Zeit.

Doch heute hat sich über die Paketverwaltung ein Update von LibreOffice angekündigt. Da ich bei meinem Officeprogramm lieber ein stabiles als neues haben möchte, habe ich diesbezüglich nur das Standard Repository aktiviert. (Update OSS)

Das Update kündigte an, über 80 Bugs zu beseitigen! - Einer war mir besonders wichtig und der war dabei - Yeah!

Mit LibreOffice 4.1.6.xx und teilweise Pakete von 4.1.9.xx schafft es Impress endlich wieder sich durch das (Android)  LibreOffice Impress Smartphone App fernsteuern zu lassen.

Lange Zeit dachte ich, dass ein Bluetooth Bug daran schuld sei. Es wurde auch bei der 13.1'er Version anfangs über einen Bug bei der Verbindung von Bluetooth berichtet. Selbst ich machte einen diesbezüglichen Blogeintrag.

Seit heute klappt es nun wieder. Ich kann bei meinen Vorträgen mein Smartphone als Presenter einsetzen. Cool!

Ja, ja ..... mein Linux!

Übrigens habe ich für meine Frau eine kleine Arbeit geschrieben. Ich habe diese mit dem Writer von LibreOffice geschrieben und als Vergleich mit  Lyx (LaTeX). Mit Lyx sieht das Ganze noch professioneller aus!


Freitag, 18. Oktober 2013

Jahreskalender mit LibreOffice Calc

Da der Jahreswechsel schon vor der Türe steht, beschäftigt man sich immer öfter mit Terminen, Dienstplänen, etc... die im Neuen Jahr sind.

Da kommt LibreOffice Calc ins Spiel. Also die OpenSource Exel-Variante.

Exel und Calc waren (und sind) für mich eher unliebsame Programme, da ich sie kaum nutze und deshalb unerfahren bin.
Das wollte ich ändern, und da kam mir eine Anleitung zum Erstellen eines dynamischen Kalenders gerade recht.
Einen Kalender der sich mit nur einem "Klick" auf das nächste Jahr umstellt und wieder ausgedruckt werden kann.

Unerfahren wie ich bin kostete mir das ganze 6 Stunden arbeit, die sich aber gelohnt haben.


Eine Falt-Variante zum Aufstellen!


Sieht vergrößert so aus!

Das ganze aber auf ein Blatt Papier (eine Seite) zu bringen war auch nicht einfach. Man musste zuvor noch den Druckerbereich einstellen (Layouteinstellung/Tabelleneinstellung/Vertikal/Horizontal/Skaliermodus....)

Diese Druckereinstellungen werden aber ins Dokument gespeichert, und beim nächsten Öffnen der Datei sieht man transparent im Hintergrund bereits "Seite 1".

Im Dokument befindet sich eine Schaltfläche zum Weiterstellen der Jahreszahl (bis 2030 möglich) die am Ausdruck nicht ersichtlich ist.

Als .pdf Format abgespeichert sieht das dann so aus:


Fertig!

Wer Interesse daran hat, dem kann ich die Datei (per Mail) auch zusenden.

Zur Info: Die Datei wurde in LibreOffice Version 4.0 erstellt.

Roman.

Donnerstag, 26. September 2013

LyX & LaTeX



Ah, LaTeX,... das ist doch das alte....... mit den vielen Codes........, oder?

Heute mal ein Blogeintrag ganz anderer Natur.

Man mag zu LaTeX stehen wie man will. Fakt ist jedoch, dass es kaum ein anderes Programm für lange Arbeiten gibt, das sich so stabil beim Formatieren verhält.
Vor allem, es sieht auf jedem PC gleich aus. Gut in Zeiten von PDF ist dies nicht mehr so ein Ding, es lohnt sich einen Blick darauf zu werfen.

Da man sich kaum alle TeX-Codes merken kann, und Programme wie z.B. "Kile" für den KDE Linux-Desktop gut, aber immer noch nicht einfach sind, will ich kurz "LyX" vorstellen.

LyX ist in den meisten Linux-Distris standardmäßig dabei. Lädt man es runter zieht es zwar die gesamte LaTex Programmpalette mit (~700MB), die sich aber lohnen.

Sieht dann so aus:


Das tolle ist das Formatieren, welches unter "Dokument" erstellt wird:




Die vielen TeX-Codes kann man sehr einfach über das Formatierungsmenü eingeben:


Typisch für ein Text-Satzsystem, also kein "What-you-see-is-what-you-get", sieht Alles mal so aus:




Aber nach der Ausgabe z. B. in ein .pdf -Format sieht es dann z.B. so aus:


Vieles schreckt natürlich ab. Da LibreOffice sehr gut und ausgereift ist, auf allen Linux Systemen verfügbar und leicht zu handhaben, ist es oft nicht nötig sich mit noch einem "Schreibprogramm" sich auseinanderzusetzten. 

Aber nach einer kurzen Eingewöhnungsphase verwende ich LyX bereits auch für kleinere schriftliche Beiträge und genieße die Einfachheit.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Roman.




Dienstag, 10. September 2013

LinuxUser Community-Edition

Die neue LinuxUser Community-Edition (freier Download) findet man hier . (Ausgabe 09.2013)

Wie immer ein kurzer Streifzug durch die aktuelle Linuxwelt. Doch möchte ich einen kurzen Artikel für meinen Twitter und Blog-Follower Didi hervorheben.


Auch ich hatte längere Zeit Fedora als Begleiter, und fand auch Gnome 3 sehr innovativ. Aber anscheinend war mir openSUSE doch nicht zu "grün".

Viel Spass mit Fedora!

Roman

Montag, 2. September 2013

Der Start!

Nachdem Marco mich gefragt hat, ob er einen Link zu meinem Blog haben könnte, musste ich ihm leider absagen. Ich hatte kein Blog!

Doch der Gedanke ließ mich seitdem nicht mehr los. Inspiriert durch die unzähligen Blogs diverser Linux-User, hier möchte ich Didi erwähnen, habe ich mich entschlossen auch meine Erfahrungen weiterzugeben.

"Die Tux-Kurbel" 
("Kurbel" zeigt meine Leidenschaft für den Rennradsport) soll als Symbol stehen, den Linux-Desktop anzukurbel.

Mal sehen was daraus wird!

Roman