Dienstag, 31. Dezember 2013

Montag, 16. Dezember 2013

openSUSE 13.1 KDE 4.11.3 - Video output has inverted colors - indigo blue


UPDATE: 16.12.2013 19:00h

 Wie in den Kommentaren unten zu lesen ist, bin ich mir im Unklaren bezügl. der rechtlichen Situation, wenn man (wenn auch verpixelte) Screenshots von Youtube-Videos in das Blog stellt. Da ich keine Urheberrechtsverletzung begehen möchte, habe ich die Bilder, durch sagen wir mal zeitgemäße, ersetzt!

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 Kürzlich ist mir erst aufgefallen, dass alle Youtube-Videos einen blaustich in der Farbdarstellung haben - fast schon wie ein "Negativ".

Dieses Phänomen stellte sich in den Browsern rekonq, Konqueror und Opera dar.

Im Firefox nicht!

Chromium stellte in diesem Fall das Beispielvideo gar nicht da - "Video zur Zeit nicht verfügbar"! Andere Videos schon!
Erst mit dem Paket "chromium-pepper-flash" aus dem Packman-Repo stellte Chromium das Beispielvideo dann fehlerlos da.

Also wird der Fehler irgendwo im Adobe-Flash-Player zuhause sein.



Die Farben sind lieb, aber auf Dauer auch nichts!

(Ich hoffe das es rechtlich korrekt ist, wenn man Bilder aus Youtube-Videos herauspickt? Sicherheitshalber habe ich Gesichter verpixelt und keinerlei Songnamen erwähnt.)

Bereits nach kurzer Suche bin ich auf die Lösung gestoßen. Es liegt an der Hardwarebeschleunigung des Flash-Players.

Lösung:

Rechtsklick auf das Video. Über "Einstellungen" die "Hardware-Beschleunigung" aufrufen.




Der Haken ist standardmäßig gesetzt. Bitte entfernen!




Danach ändert sich zunächst nichts. Erst nach Neustart des Browsers und einem nochmaligen Aufrufen des Videos sieht man den Erfolg:



Sieht doch gleich besser aus!

Auf die Lösung bin ich hier gestoßen!

(Adobe-Flash-Version 11.2.202.xxxx)


Roman.

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Gut gekühlt! - Nicht nur der PC...

Auch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt wird gekurbelt! Denn die Alpenpässe nächsten Sommer kommen bestimmt.
(Auch wenn man es mir am Gesicht ansieht, dass es Ar...kalt ist)


Roman - die Tux-Kurbel!

openSUSE 13.1 mit KDE 4.11.3

Gestern wurde openSUSE 13.1 mittels einem großen Update auf KDE 4.11.3 aktualisiert.


Die Aktualisierung erfolgte aus den Standard-Repos heraus. Es war nicht nötig, wie bei openSUSE 12.3, das ."../kde11/..." -Repo einzubinden.
Die wurde auch auf der openSUSE Website in der Rubrik "KDE Repositorien" so vorausgesagt.

Nach einem Reboot scheinen sich, bis auf die Versionsnummer, keinerlei Änderungen eingestellt zu haben. Wie bereits bei meinem Artikel "openSUSE 12.3  mit KDE 4.11.3" scheinen sich die Änderungen auf Beseitigung von Bugs zu beschränken.

Aber es gibt keine Beanstandungen, die Kwin Effekte flüssiger denn je, nichts ruckelt, nichts zwickt, passt!

Einzig am Laptop ist der Bluetooth-Bug weiterhin vorhanden, wobei ich bereits gelesen habe, dass es auch damit im Gnome Desktop Probleme gibt. Schade, LibreOffice wurde sich gerne fernsteuern lassen, aber......

Roman.

Sonntag, 8. Dezember 2013

Jamendo - "XMAS-PLAYLIST"

Auf Jamendo gibt es wieder eine Playlist mit Weihnachtssongs. Die "XMAS-PLAYLIST".

Ich würde mal sagen, nicht schlecht.

Ich möchte aber einen Titel aus dem Vorjahr vorstellen. Meiner Meinung nach "Ohrwurm" verdächtig!



    //edit am 04.06.2016
Wegen des Risikos (auch in Zukunft) hier keine Lizenz zu missachten, habe ich aus Vorsicht diesen Link zu Jamendo entfernt. Leider!
Das Lied hieß: "Please don't wish me merry Christmas".

Roman.




Montag, 2. Dezember 2013

openSUSE 13.1 Bluetooth - Bug

In der aktuellen openSUSE hat sich doch leider ein Bug eingeschlichen!

Das Bluetooth-Paket "bluez" liegt in 13.1 in Version 5.8 vor, das sich noch (vor allem mit dem KDE Desktop) widerspenstig verhält.
In 12.3 gab es mit der Version 4.101 keinerlei Probleme. In beiden openSUSE-Versionen hatte ich stets KDE 4.11.2. (bzw. später 4.11.3)


Die Geräte (Smartphon und Laptop) lassen sich miteinander verbinden, und auch Daten vom Laptop aufs Smartphon senden. Aber will man wie ich das Smartphon als Fernsteuerung für LibreOffice Impress verwenden, stürzt KDE-Plasma ab mit der Meldung, dass mehr als ein Touchpad gefunden wurden. Bzw. kommt vom Android-Smartphon die Fehlermeldung sich nicht verbinden zu können.


Dies ist auch bereits bei Bugzilla aufgelistet!

Schade, da ich für meine Vorträge die Fernsteuerung für LibreOffice bereits lieben gelernt habe.

Falls jemand das nicht kennt - hier wird die Fernsteuerung gut beschrieben.

Ich hoffe das dieser Bug bald behoben ist.

Roman.

Sonntag, 24. November 2013

openSUSE 13.1 auf Acer Aspire 1690 Laptop

Nun ist auch der letzte Computer im Hause, der uralte Not-Laptop meiner Frau mit dem Upgrade auf openSUSE 13.1 an der Reihe gewesen.

Ein Acer Aspire 1690:

  • Intel Pentium M
  • 1 GHz Ram DDR
  • 533 MHz FSB
  • ATI Radeon Mobility X600
  • Chipsatz: Intel 915PM Express


Zuvor war openSUSE 12.3 mit dem Xfce-Desktop installiert.

Upgrade wie üblich auch hier reibungslos. 

Danach:



Selbst mit den Composting Einstellungen (Transparenz etc....) läuft das Ding flüssig und blitzschnell. Einzig das Booten dauert doch spürbar länger (im Sekunden-Zeitraum).

Auch auf meinem Haupt-PC sind nun die KWin-Effekte aktiviert, da diese nun völlig flüssig sind, und auch in den Browsern beim Scrollen kein Ruckeln mehr auftritt.

Ja, ja, die SUSE entwickelt sich weiter!

Roman.

Freitag, 22. November 2013

Darstellung der LibreOffice Symbole in openSUSE 13.1

Wie bereits angekündigt, ist nun bereits auch mein PC mit openSUSE 13.1 ausgestattet. Auch hier wiederum lief das von mir beschriebene Upgrade völlig problemlos durch.

Wie ebenfalls vermerkt, stellen sich aber die Symbole in LibreOffice seit dem Upgrade sehr klein dar. Obwohl in den "Optionen" von LibreOffice die Symbole auf "Groß" und "Oxygen" und die Skalierung von 100% auf 120% gestellt wurde.
Noch dazu sah es vielmehr wie eine alte Windows 2000 Version aus. Gut, solange es funktioniert.....

Es ließ mir aber keine Ruhe!

Bei mir lag es sowohl am Laptop, als auch am PC an den von SUSE neu installierten Paketen "ibus, ibus-gtk,..."
Ich suchte in der Paketverwaltung nach den Paket "libreoffice-kde4"-Extension. Worauf die Systemverwaltung das Deinstallieren einiger ibus-Pakete verlangte. Nach der Durchführung stellte ich wieder die Skalierung auf 100%, die Symbolgröße auf "Automatisch", und schon war LibreOffice wieder in das von mir gewohnte Aussehen verwandelt.

Vielleicht werden mir diese ibus-Pakete irgendwo abgehen. Aber bis jetzt ist mir jedenfalls nichts aufgefallen. Sollte sich das ändern werde ich es posten.

Roman.

Donnerstag, 21. November 2013

Repositorien einrichten unter openSUSE 13.1

Das Upgrade auf 13.1 ist geschafft (siehe Artikel Upgrade 13.1). Alle Standard-Repos sind eingebunden.

Der Linuxkenner, weiß natürlich sofort, dass ein gewissen "Feinschliff" noch in den Paketen nötig ist - Stichwort: Multimedia und Co.

Zuerst Yast aufrufen und die Repoverwaltung wählen.



Wie man hier sofort bemerkt, ist die Übersetzung noch nicht vollständig in 13.1. Viele Begriffe sind nicht auf Deutsch. Ein kleiner Makel!!

Danach auf "Hinzufügen/Add" und die Community Repos auswählen.


Anschließend die gewünschten Repos auswählen. Hierzu kann man sich auf der openSUSE Website schlau machen (Suchbegriff: Repositorien) Auffallend ist, dass das Nvidia Repo noch fehlt. ATI Repo gibts schon lange keines mehr, aber hier verweise ich auf Sebastian Siebert , der eine genaue Anleitung und ein Skript zur Installation bereitstellt.


Nach der Auswahl wird wieder die Softwareinstallation mittels Yast, und Installationsquellen aufrufen. Hier findet man neue Pakete, oder Pakete die von den neuen Repos ebenfalls angeboten werden. Will man nun den Anbieter von Paketen wechseln, muss man einfach nur auf "Wechsel von den Standard....." klicken und akzeptieren.





Danach sollte Eure "SUSE" so richtig alltagstauglich sein!

Ein weiterer Punkt der mir aufgefallen ist, ist das LibreOffice sich in 13.1 sehr verkleinert darstellt. Echt kleinwinzige Symbole. Diese  können über "Optionen" zwar vergrößert werden, dies war bis zuletzt aber niemals notwendig (auch mit der selben Version nicht). Ich habe mir übrigens gleich die neuere Version aus dem Build-Repo LibreOffice geholt.

Viel Spass mit Eurer "SUSE",

Roman.

Mittwoch, 20. November 2013

openSUSE - Upgrade 13.1






Ja, da schlagen die Herzen höher, wenn es wieder einmal eine neue "SUSE" gibt. Brandneu, seit gestern Mittag auf dem Markt!

Nach einer morgendlichen Radrunde, bei der ich mir nur durch unermüdlichen  Einsatz meine Fahrspur in den schier blickdichten Novembernebel schnitt (?! ich hätte Philosoph werden sollen), möchte ich nun meine Erfahrung mit dem Upgrade von 12.3 auf 13.1 der Linux-Distribution "openSUSE" schildern.

Nachdem ich Laptop und PC besitze, und beide stets gleichauf sind mit Betriebssystem und Programmen, wollte ich doch zuerst den Laptop "upgraden".

Eine Möglichkeit ist natürlich die neue Version in DVD-Form herunterzuladen, sie zu booten und die Aktualisierung durchführen. Dies ist mir aber zu umständlich. Ich benutze/benutzte  "zypper"


Los gehts!

Zuerst Konsole öffnen, "root"-Rechte erlangen und mit folgenden Befehlen das System einmal aktualisieren:

zypper ref
zypper up



Mit dem Befehl exit wieder raus aus der Konsole und über Yast die Repo-Verwaltung aufrufen.
(folgendes würde sich auch mit dem Befehl zypper mr -adR erledigen lassen, ist mir aber andersrum lieber)

In der Repo-Verwaltung werden nun alle eingebundenen Repos deaktiviert und gelöscht!



Anschließend gehts zurück in die Konsole mit "root"-Rechten. Nun werden die neuen Repos mit den folgenden Befehlen eingebunden.

zypper ar -n "openSUSE-13.1 OSS" http://download.opensuse.org/distribution/13.1/repo/oss/ repo-13.1-oss
zypper ar -n "openSUSE13.1 Non-OSS" http://download.opensuse.org/distribution/13.1/repo/non-oss/ repo-13.1-non-oss
zypper ar -f -n "openSUSE13.1 Updates OSS" http://download.opensuse.org/update/13.1/ repo-13.1-update-oss
zypper ar -f -n "openSUSE-13.1 Updates Non-OSS" http://download.opensuse.org/update/13.1-non-oss/ repo-13.1-update-non-oss

Danach kommt noch ein:

zypper clean -a
zypper ref


Und dann endlich das "heilige" zypper dup


Kurz darauf werden die Pakete abgeglichen und das Downloadvolumen berechnet. Mit der Bestätigung gehts los!



Dann erscheinen nacheinander die Aufforderungen die Lizenzbestimmungen für "flash-player" und "gstreamer fluendo-mp3" zu bestätigen.





und es läuft und läuft,...(wie man an der Uhr erkennt mehr als 2 Stunden!!!)


Wenn der Download abgeschlossen ist, gleich mit den "root"-Rechten ein reboot eibgeben und das System startet neu.
Wenn alles, so wie bei mir, reibungslos geklappt hat, merkt man gleich (bis auf das neue Login-Fenster) keinen Unterschied. Alle Einstellungen wurden übernommen. Sogar Choqok zeigte sofort wieder neue Twitter-Post an.

Aber in der Systeminformation sieht man es:


Sekunden später, war auch bereits wieder das erste Update da!

(Cool - wird nun mit einem "Bug-Käfer" angezeigt!


Fertig!

Alles im allem zeigt sich die neue SUSE stabil und artig. Da ich das KDE-Repo eingebunden hatte, hatte ich bereits die Version 4.11.3 installiert. Die neue SUSE hat nur die Version 4.11.2 an Bord, was mich aber nicht stört, da ich zwischen den beiden Versionen keinen Unterschied feststellen konnte.

Auch LibreOffice hatte ich aus einem Build-Repo in neuerer Version. Während der Installation musste ich einmal bestätigen die bereits installierte Version zu löschen, damit die Neue geladen werden kann. Es hat sich aber dieselbe Version installiert.

So, jetzt gehts an kochen! Am Nachmittag ist dann der PC dran. Der ist übrigens vor einer Woche mit einem 24 Zoll LED-Hintergrundbeleuchtung Monitor von Benq aufgerüstet worden. Ich kann nur sagen - pralle Farben!

Roman.