Wie ich bereits in einem Post geschrieben habe, bin ich von den optischen Voreinstellungen von openSUSE 13.2 mit KDE-Desktop nicht sehr angetan.
Der doch sehr grelle Hintergrund und die neuen mint-grünen Fensterschatten waren mir zu "bunt".
Deshalb habe ich sämtliche Einstellungen natürlich verändert und angepasst. Das Ergebnis war, dass meine "neue" SUSE genauso aussah, wie meine "alte".
Doch gerade der Jahreswechsel ist die Zeit für Veränderungen. Deshalb habe ich das schlechte Wetter genützt und versucht das Standard-Hintergrundbild so anzupassen, dass man sofort erkennt, dass es sich um die neueste SUSE-Version handelt. (powered by GIMP 2.8)
Zuvor als Vergleich das Standard Wallpaper:
Nicht nur lieblos, sondern auch zu grell!
Nun die neue Version, die von mir angepasste:
Der Farton ist sanfter und nicht so grell. Die geöffneten Fenster treten mehr in den Vordergrund.
Die mint-grünen Schatten bleiben weiterhin auf einen schwarz-grauen Farbton gestellt.
Das Arbeitsflächen-Design blieb auf "openSUSElight"
Hoffe es gefällt!
Roman.
UPDATE 06.01.2015:
Weiters habe ich den K-Menü Button in das aktuelle Farbschema eingefärbt. Ich finde das war eine kleine Unaufmerksamkeit der Entwickler. Transparente Terminals sehen auch deutlich interessanter aus.
Sieht dann so aus:
Keep smile!
Roman.
Dienstag, 6. Januar 2015
Freitag, 19. Dezember 2014
How I can integrate a picture in PDF forms with Open Source?
Der Titel klingt verräterisch danach, als ob ich erklären könnte wie es funktioniert, ein BIld in ein z.B. durch LibreOffice erstelltes PDF-Formular einzufügen.
Nein, leider! Ich würde es gerne selber wissen, deshalb die Frage!
Mit LibreOffice ein XML-Formulardokument zu erstellen ist ja ganz einfach. Als PDF exportiert ergibt es auch ein ganz nettes PDF-Formular.
In den verschiedenen Menüeinträgen kann man frei auswählen, ob man eine Liste ein Textfeld u.s.w erstellen möchte.
Sieht dann so aus:
Exportiert als PDF sieht das Dokument z.B. in Okular dann so aus:
Zuerst muss man die integrierten "Formeln und Formulare" erlauben!
Somit erscheinen auf die aufklappbaren Menüeinträge.
Alles klappt, bis auf den unteren Rahmen. Dort hätte ich gerne ein Bild eingefügt. Ich schaffe dies jedoch weder mit einem der Menüeinträge von LibreOffice, noch mit einem anderen mir bekannten Programm.
Hat jemand von Euch eine Idee?
Angeblich klappt das mit der Pro-Version des Adobe-Readers. Den habe ich aber nicht - und will ihn auch nicht haben. Es sollte mit Open Source klappen!!
Bin gespannt auf Eure Antworten!
Roman.
Nein, leider! Ich würde es gerne selber wissen, deshalb die Frage!
Mit LibreOffice ein XML-Formulardokument zu erstellen ist ja ganz einfach. Als PDF exportiert ergibt es auch ein ganz nettes PDF-Formular.
In den verschiedenen Menüeinträgen kann man frei auswählen, ob man eine Liste ein Textfeld u.s.w erstellen möchte.
Sieht dann so aus:
Exportiert als PDF sieht das Dokument z.B. in Okular dann so aus:
Zuerst muss man die integrierten "Formeln und Formulare" erlauben!
Somit erscheinen auf die aufklappbaren Menüeinträge.
Alles klappt, bis auf den unteren Rahmen. Dort hätte ich gerne ein Bild eingefügt. Ich schaffe dies jedoch weder mit einem der Menüeinträge von LibreOffice, noch mit einem anderen mir bekannten Programm.
Ziel:
Das Ziel wäre ein PDF-Formular-Dokument, welches auf einem Windows 7 Rechner mit installiertem Adobe-Reader (nicht die Pro-Version) geöffnet werden kann und verschiedene Menüeinträge wie Textfeld (für Namen), Listeneinträge (verschiedene Maßnahmen und Mittel) und ein einfügbares Bild (sollte genau in den vorgegebenen Rahmen passen) aufweist.Hat jemand von Euch eine Idee?
Angeblich klappt das mit der Pro-Version des Adobe-Readers. Den habe ich aber nicht - und will ihn auch nicht haben. Es sollte mit Open Source klappen!!
Bin gespannt auf Eure Antworten!
Roman.
Montag, 17. November 2014
I changed the look of LibreOffice 4.3.2.2 in openSUSE 13.2
Gestern schrieb ich, dass ich mich bereits zum Teil an das neue Aussehen von openSUSE gewöhnt habe. Das neue default-theme wirkt generell heller aber auch mehr grau-in-grau. Da ist der minte Fensterahmen ein guter Kontrast.
Viele Anwendungen jedoch sind weiterhin bunt (Icons,...) und stören das einheitliche Konzept.
Auch LibreOffice (hier in der Version 4.3.2.2) ist in seiner Menüleiste sehr farbenreich aufgestellt.
Dies ließ sich aber leicht ändern:
In den Optionen von LibreOffice auf Ansicht gehen und den Symbolstil auf "sifr" ändern.
Das hat dann den Effekt:
Sicher etwas gewöhnungsbedürtig, aber im Gesamtbild am Desktop sehr harmonisch.
Tschüß,
Roman
Viele Anwendungen jedoch sind weiterhin bunt (Icons,...) und stören das einheitliche Konzept.
Auch LibreOffice (hier in der Version 4.3.2.2) ist in seiner Menüleiste sehr farbenreich aufgestellt.
Dies ließ sich aber leicht ändern:
In den Optionen von LibreOffice auf Ansicht gehen und den Symbolstil auf "sifr" ändern.
Das hat dann den Effekt:
Sicher etwas gewöhnungsbedürtig, aber im Gesamtbild am Desktop sehr harmonisch.
Tschüß,
Roman
Sonntag, 16. November 2014
openSUSE 13.2 works well
So, nun sind sämtliche PC`s, Laptops (stets mit KDE) und das Netbook auf 13.2 umgestellt. Überall lief das Upgrade völlig problemlos durch und wie bereits im Vorjahr blieben alle Einstellungen erhalten.
Auch die LXDE-Version auf dem Netbook ließ sich gut aktualisieren und läuft blitzschnell.
Es gab keinerlei Hardwareprobleme. (Gut, meine Geräte sind auch nicht mehr brandneu.)
Sogar mit dem neuen Farb-Theme habe ich mich bereits ein wenig angefreundet. (In meinem letzten Post habe ich den mintfarbenen Schatten der Fenster noch scharf kritisiert.)
Schön, dass es openSUSE gibt!
Roman.
Auch die LXDE-Version auf dem Netbook ließ sich gut aktualisieren und läuft blitzschnell.
Es gab keinerlei Hardwareprobleme. (Gut, meine Geräte sind auch nicht mehr brandneu.)
Sogar mit dem neuen Farb-Theme habe ich mich bereits ein wenig angefreundet. (In meinem letzten Post habe ich den mintfarbenen Schatten der Fenster noch scharf kritisiert.)
Schön, dass es openSUSE gibt!
Roman.
Freitag, 7. November 2014
openSUSE - Upgrade to 13.2
Genau vor einem Jahr gab es hier in meinem Blog eine Anleitung für das Upgrade von openSUSE auf die Version 13.1. Nun genau ein Jahr später ist nun die Version 13.2 erschienen.
Wie in meinem letzten Blogeintrag war ich mir nicht sicher, ob ich nicht eine völlige Neuistallation vornehme (auf eine 64-bit Version, ich habe noch eine 32-bit), oder wieder nur ein Upgrade durchführe.
Nun sei es aus Bequemlichkeit oder aus Zeitmangel (ich bin zur Zeit im Lernstress und möchte keine Zeit mit Account-Einrichtung und dergleichen verlieren) habe ich mich für das bewährte Upgrade entschieden.
Es funktioniert genauso wie in meinem Blogeintrag (Upgrade to 13.1mit Bilder) vor einem Jahr - natürlich mit den angepassten Links.
English: It's the same procedure like the upgrade to 13.1 - look at my link "Upgrade to 13.1 with pics". You only have to change the repo-link from 13.1 to 13.2.
So geht`s!
Zuerst Konsole öffnen, "root"-Rechte erlangen und mit folgenden Befehlen das System einmal aktualisieren:
zypper ref
zypper up
Mit dem Befehl exit wieder raus aus der Konsole und über Yast die Repo-Verwaltung aufrufen.
In der Repo-Verwaltung alle eingebundenen Repo´s löschen!
Anschließend gehts zurück in die Konsole mit "root"-Rechten. Nun werden die neuen Repos mit den folgenden Befehlen eingebunden.
Diese Befehle eintippen (am besten in einen Editor schreiben und mit Copy and Paste in die Konsole einfügen. Stets mit "Enter" bestätigen (es muss vier Mal "fertig" an der rechten Seite stehen).
Danach kommt noch ein:
zypper clean -a
zypper ref
Und dann endlich das "heilige" zypper dup
Kurz darauf werden die Pakete abgeglichen und das Downloadvolumen berechnet. Mit der Bestätigung gehts los!
Dann erscheinen nacheinander die Aufforderungen die Lizenzbestimmungen für "flash-player" und "gstreamer fluendo-mp3" zu bestätigen.
Nach ca. 2 Stunden und eine "reboot" ist es dann auch schon geschehen - das Upgrade ist fertig und die SUSE erstrahlt im neuem Glanz.
Alles läuft schnell und flüssig. Die Bootzeit ist deutlich kürzer. Optisch ist jedoch so einiges fraglich!
Hier einmal das "default-wallpaper"!
Also das verdient echt keinen Preis!!!
Als nächstes hat das Standard-Oxygen-Theme seinen Schatten gewechselt - in ein grelles "mint"!
Auch das verdient keinen Preis!!
Nun ja, openSUSE ist ja glücklicherweise sehr anpassungsfähig. Nach kurzer Zeit hatte ich meine SUSE wieder optisch soweit, dass ich wieder stolz damit arbeite!!
Viel Glück beim Upgrade!
Roman
Wie in meinem letzten Blogeintrag war ich mir nicht sicher, ob ich nicht eine völlige Neuistallation vornehme (auf eine 64-bit Version, ich habe noch eine 32-bit), oder wieder nur ein Upgrade durchführe.
Nun sei es aus Bequemlichkeit oder aus Zeitmangel (ich bin zur Zeit im Lernstress und möchte keine Zeit mit Account-Einrichtung und dergleichen verlieren) habe ich mich für das bewährte Upgrade entschieden.
Es funktioniert genauso wie in meinem Blogeintrag (Upgrade to 13.1mit Bilder) vor einem Jahr - natürlich mit den angepassten Links.
English: It's the same procedure like the upgrade to 13.1 - look at my link "Upgrade to 13.1 with pics". You only have to change the repo-link from 13.1 to 13.2.
So geht`s!
Zuerst Konsole öffnen, "root"-Rechte erlangen und mit folgenden Befehlen das System einmal aktualisieren:
zypper ref
zypper up
Mit dem Befehl exit wieder raus aus der Konsole und über Yast die Repo-Verwaltung aufrufen.
In der Repo-Verwaltung alle eingebundenen Repo´s löschen!
Anschließend gehts zurück in die Konsole mit "root"-Rechten. Nun werden die neuen Repos mit den folgenden Befehlen eingebunden.
Diese Befehle eintippen (am besten in einen Editor schreiben und mit Copy and Paste in die Konsole einfügen. Stets mit "Enter" bestätigen (es muss vier Mal "fertig" an der rechten Seite stehen).
Danach kommt noch ein:
zypper clean -a
zypper ref
Und dann endlich das "heilige" zypper dup
Kurz darauf werden die Pakete abgeglichen und das Downloadvolumen berechnet. Mit der Bestätigung gehts los!
Dann erscheinen nacheinander die Aufforderungen die Lizenzbestimmungen für "flash-player" und "gstreamer fluendo-mp3" zu bestätigen.
Nach ca. 2 Stunden und eine "reboot" ist es dann auch schon geschehen - das Upgrade ist fertig und die SUSE erstrahlt im neuem Glanz.
Alles läuft schnell und flüssig. Die Bootzeit ist deutlich kürzer. Optisch ist jedoch so einiges fraglich!
Hier einmal das "default-wallpaper"!
Also das verdient echt keinen Preis!!!
Als nächstes hat das Standard-Oxygen-Theme seinen Schatten gewechselt - in ein grelles "mint"!
Auch das verdient keinen Preis!!
Nun ja, openSUSE ist ja glücklicherweise sehr anpassungsfähig. Nach kurzer Zeit hatte ich meine SUSE wieder optisch soweit, dass ich wieder stolz damit arbeite!!
Viel Glück beim Upgrade!
Roman
Freitag, 3. Oktober 2014
OpenSUSE 13.2 is coming soon!!
Fast genau ein Jahr ist es her, dass ich eine Anleitung für das Upgrade auf openSUSE 13.1 in den Blog gestellt habe. Nun ist es endlich wieder soweit. Eine neue Version (openSUSE 13.2) steht kurz vor der Freigabe.
Diesmal stellt sich für mich die Frage, ob ich wieder ein Upgrade durchführe, oder eine komplette Neuinstallation.
Durch eine Neuinstallation hätte ich die Möglichkeit nun auch (endlich) auf ein 64-bit System umzusteigen. Mit meinen 32-bit bin eindeutig nicht mehr "state of the art".
Ich kann mich zwar nicht über die Performance beklagen, aber einerseits ist meine Hardware dazu imstande 64-bit zu handhaben und andererseits sind die 64-bit Versionen nun doch schon sehr ausgereift.
Mal, sehen! Die Entscheidung fällt in 32 Tagen. :-)
Hat jemand Probleme mit 64-bit Versionen von openSUSE ?
Roman.
Diesmal stellt sich für mich die Frage, ob ich wieder ein Upgrade durchführe, oder eine komplette Neuinstallation.
Durch eine Neuinstallation hätte ich die Möglichkeit nun auch (endlich) auf ein 64-bit System umzusteigen. Mit meinen 32-bit bin eindeutig nicht mehr "state of the art".
Ich kann mich zwar nicht über die Performance beklagen, aber einerseits ist meine Hardware dazu imstande 64-bit zu handhaben und andererseits sind die 64-bit Versionen nun doch schon sehr ausgereift.
Mal, sehen! Die Entscheidung fällt in 32 Tagen. :-)
Hat jemand Probleme mit 64-bit Versionen von openSUSE ?
Roman.
Freitag, 25. Juli 2014
Turpial 3 mit libturpial 1.7.0 stable
Der Microblogging-Client Turpial ist in meinem Blog schon ausführlich beschrieben worden. Auch, dass mit libturpial 1.5.9 alles ohne Probleme lief, aber mit der Version 1.6.0 der Client unbrauchbar war (bei mir und openSUSE 13.1 zumindest).
Diesmal läuft alles ohne Probleme!
Roman.
Dienstag, 1. Juli 2014
LibreOffice Impress mit Smartphone App steuern
Nach langer, langer Zeit, gibt es wieder einmal einen Eintrag in meinen Blog!
Also ich bin nicht verschollen, und auch nicht Teilnehmer der Tour de France (obwohl ich viel trainiere). Es gibt mich und diesen Blog noch!
Es fällt mir leider zur Zeit kein nennenswertes Thema ein, das es zu erwähnen gibt. Alles läuft bei meinem openSUSE 13.1 reibungslos.
Nebenbei kostet mir das Lernen für meine Matura ( ich hole die wirklich nach) natürlich auch noch Zeit.
Doch heute hat sich über die Paketverwaltung ein Update von LibreOffice angekündigt. Da ich bei meinem Officeprogramm lieber ein stabiles als neues haben möchte, habe ich diesbezüglich nur das Standard Repository aktiviert. (Update OSS)
Das Update kündigte an, über 80 Bugs zu beseitigen! - Einer war mir besonders wichtig und der war dabei - Yeah!
Mit LibreOffice 4.1.6.xx und teilweise Pakete von 4.1.9.xx schafft es Impress endlich wieder sich durch das (Android) LibreOffice Impress Smartphone App fernsteuern zu lassen.
Lange Zeit dachte ich, dass ein Bluetooth Bug daran schuld sei. Es wurde auch bei der 13.1'er Version anfangs über einen Bug bei der Verbindung von Bluetooth berichtet. Selbst ich machte einen diesbezüglichen Blogeintrag.
Seit heute klappt es nun wieder. Ich kann bei meinen Vorträgen mein Smartphone als Presenter einsetzen. Cool!
Ja, ja ..... mein Linux!
Übrigens habe ich für meine Frau eine kleine Arbeit geschrieben. Ich habe diese mit dem Writer von LibreOffice geschrieben und als Vergleich mit Lyx (LaTeX). Mit Lyx sieht das Ganze noch professioneller aus!
Also ich bin nicht verschollen, und auch nicht Teilnehmer der Tour de France (obwohl ich viel trainiere). Es gibt mich und diesen Blog noch!
Es fällt mir leider zur Zeit kein nennenswertes Thema ein, das es zu erwähnen gibt. Alles läuft bei meinem openSUSE 13.1 reibungslos.
Nebenbei kostet mir das Lernen für meine Matura ( ich hole die wirklich nach) natürlich auch noch Zeit.
Doch heute hat sich über die Paketverwaltung ein Update von LibreOffice angekündigt. Da ich bei meinem Officeprogramm lieber ein stabiles als neues haben möchte, habe ich diesbezüglich nur das Standard Repository aktiviert. (Update OSS)
Das Update kündigte an, über 80 Bugs zu beseitigen! - Einer war mir besonders wichtig und der war dabei - Yeah!
Mit LibreOffice 4.1.6.xx und teilweise Pakete von 4.1.9.xx schafft es Impress endlich wieder sich durch das (Android) LibreOffice Impress Smartphone App fernsteuern zu lassen.
Lange Zeit dachte ich, dass ein Bluetooth Bug daran schuld sei. Es wurde auch bei der 13.1'er Version anfangs über einen Bug bei der Verbindung von Bluetooth berichtet. Selbst ich machte einen diesbezüglichen Blogeintrag.
Seit heute klappt es nun wieder. Ich kann bei meinen Vorträgen mein Smartphone als Presenter einsetzen. Cool!
Ja, ja ..... mein Linux!
Übrigens habe ich für meine Frau eine kleine Arbeit geschrieben. Ich habe diese mit dem Writer von LibreOffice geschrieben und als Vergleich mit Lyx (LaTeX). Mit Lyx sieht das Ganze noch professioneller aus!
Montag, 7. April 2014
Lebenszeichen
Keine Sorge, die Tux-Kurbel ist noch aktiv!
Die wenigen Post´s resultieren aus dem schönen Frühlingswetter und der damit begonnen Rad-Saison! Sorry!
Am Linux-Sektor ist alles stabil, und QupZilla ist nach wie vor mein Standard-Browser.
Nette Grüße und "Kette rechts",
Roman.
Die wenigen Post´s resultieren aus dem schönen Frühlingswetter und der damit begonnen Rad-Saison! Sorry!
Am Linux-Sektor ist alles stabil, und QupZilla ist nach wie vor mein Standard-Browser.
Nette Grüße und "Kette rechts",
Roman.
Donnerstag, 13. März 2014
QupZilla - RAM und CPU - Auslastung in openSUSE 13.1
In meinem letzten Post habe ich den QupZilla Web-Browser vorgestellt.
Marco von Marcos Blog hatte daraufhin die Frage nach der Systemauslastung des Browsers gestellt. Was mich bis dato kaum interessierte, aber ein wichtiger Aspekt ist.
Deshalb habe ich auf meinem PC unter den gleichen Bedingungen einmal ein paar Browser bezüglich Systemauslastung getestet.
Die Bedingungen:
System war hochgefahren, bis auf Akregator, HP-lib, Drobbox, Clementine und Shutter laufen keinerlei Programme.
Programm "Systemmonitor" wird gestartet und läuft ebenfalls im Hintergrund.
Es wurde jeweils der Browser gestartet (Startseite - Startpage.com) und anschließend die Startseite von Amazon.de aufgerufen.
RAM -Auslastung:
Firefox:
Firefox: 175 936 K
Chromium:
Chromium: 27 604 K
QupZilla:
QupZilla: 84 064 K
Konqueror:
Konqueror: 30 716 K
Opera:
Opera: 85 632 K
Sieger: Chromium !! (Was mich überrascht)
CPU - Auslastung
QupZilla vs Firefox:
Spricht für sich!
Und Testsieger Chromium:
Ähnlich QupZilla.
Marco, ich hoffe ich konnte dir eine Hilfe sein!
Roman.
Marco von Marcos Blog hatte daraufhin die Frage nach der Systemauslastung des Browsers gestellt. Was mich bis dato kaum interessierte, aber ein wichtiger Aspekt ist.
Deshalb habe ich auf meinem PC unter den gleichen Bedingungen einmal ein paar Browser bezüglich Systemauslastung getestet.
Die Bedingungen:
System war hochgefahren, bis auf Akregator, HP-lib, Drobbox, Clementine und Shutter laufen keinerlei Programme.
Programm "Systemmonitor" wird gestartet und läuft ebenfalls im Hintergrund.
Es wurde jeweils der Browser gestartet (Startseite - Startpage.com) und anschließend die Startseite von Amazon.de aufgerufen.
RAM -Auslastung:
Firefox:
Firefox: 175 936 K
Chromium:
Chromium: 27 604 K
QupZilla:
QupZilla: 84 064 K
Konqueror:
Konqueror: 30 716 K
Opera:
Opera: 85 632 K
Sieger: Chromium !! (Was mich überrascht)
CPU - Auslastung
QupZilla vs Firefox:
Spricht für sich!
Und Testsieger Chromium:
Ähnlich QupZilla.
Marco, ich hoffe ich konnte dir eine Hilfe sein!
Roman.
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