Gestern schrieb ich, dass ich mich bereits zum Teil an das neue Aussehen von openSUSE gewöhnt habe. Das neue default-theme wirkt generell heller aber auch mehr grau-in-grau. Da ist der minte Fensterahmen ein guter Kontrast.
Viele Anwendungen jedoch sind weiterhin bunt (Icons,...) und stören das einheitliche Konzept.
Auch LibreOffice (hier in der Version 4.3.2.2) ist in seiner Menüleiste sehr farbenreich aufgestellt.
Dies ließ sich aber leicht ändern:
In den Optionen von LibreOffice auf Ansicht gehen und den Symbolstil auf "sifr" ändern.
Das hat dann den Effekt:
Sicher etwas gewöhnungsbedürtig, aber im Gesamtbild am Desktop sehr harmonisch.
Tschüß,
Roman
Montag, 17. November 2014
I changed the look of LibreOffice 4.3.2.2 in openSUSE 13.2
Sonntag, 16. November 2014
openSUSE 13.2 works well
So, nun sind sämtliche PC`s, Laptops (stets mit KDE) und das Netbook auf 13.2 umgestellt. Überall lief das Upgrade völlig problemlos durch und wie bereits im Vorjahr blieben alle Einstellungen erhalten.
Auch die LXDE-Version auf dem Netbook ließ sich gut aktualisieren und läuft blitzschnell.
Es gab keinerlei Hardwareprobleme. (Gut, meine Geräte sind auch nicht mehr brandneu.)
Sogar mit dem neuen Farb-Theme habe ich mich bereits ein wenig angefreundet. (In meinem letzten Post habe ich den mintfarbenen Schatten der Fenster noch scharf kritisiert.)
Schön, dass es openSUSE gibt!
Roman.
Auch die LXDE-Version auf dem Netbook ließ sich gut aktualisieren und läuft blitzschnell.
Es gab keinerlei Hardwareprobleme. (Gut, meine Geräte sind auch nicht mehr brandneu.)
Sogar mit dem neuen Farb-Theme habe ich mich bereits ein wenig angefreundet. (In meinem letzten Post habe ich den mintfarbenen Schatten der Fenster noch scharf kritisiert.)
Schön, dass es openSUSE gibt!
Roman.
Freitag, 7. November 2014
openSUSE - Upgrade to 13.2
Genau vor einem Jahr gab es hier in meinem Blog eine Anleitung für das Upgrade von openSUSE auf die Version 13.1. Nun genau ein Jahr später ist nun die Version 13.2 erschienen.
Wie in meinem letzten Blogeintrag war ich mir nicht sicher, ob ich nicht eine völlige Neuistallation vornehme (auf eine 64-bit Version, ich habe noch eine 32-bit), oder wieder nur ein Upgrade durchführe.
Nun sei es aus Bequemlichkeit oder aus Zeitmangel (ich bin zur Zeit im Lernstress und möchte keine Zeit mit Account-Einrichtung und dergleichen verlieren) habe ich mich für das bewährte Upgrade entschieden.
Es funktioniert genauso wie in meinem Blogeintrag (Upgrade to 13.1mit Bilder) vor einem Jahr - natürlich mit den angepassten Links.
English: It's the same procedure like the upgrade to 13.1 - look at my link "Upgrade to 13.1 with pics". You only have to change the repo-link from 13.1 to 13.2.
So geht`s!
Zuerst Konsole öffnen, "root"-Rechte erlangen und mit folgenden Befehlen das System einmal aktualisieren:
zypper ref
zypper up
Mit dem Befehl exit wieder raus aus der Konsole und über Yast die Repo-Verwaltung aufrufen.
In der Repo-Verwaltung alle eingebundenen Repo´s löschen!
Anschließend gehts zurück in die Konsole mit "root"-Rechten. Nun werden die neuen Repos mit den folgenden Befehlen eingebunden.
Diese Befehle eintippen (am besten in einen Editor schreiben und mit Copy and Paste in die Konsole einfügen. Stets mit "Enter" bestätigen (es muss vier Mal "fertig" an der rechten Seite stehen).
Danach kommt noch ein:
zypper clean -a
zypper ref
Und dann endlich das "heilige" zypper dup
Kurz darauf werden die Pakete abgeglichen und das Downloadvolumen berechnet. Mit der Bestätigung gehts los!
Dann erscheinen nacheinander die Aufforderungen die Lizenzbestimmungen für "flash-player" und "gstreamer fluendo-mp3" zu bestätigen.
Nach ca. 2 Stunden und eine "reboot" ist es dann auch schon geschehen - das Upgrade ist fertig und die SUSE erstrahlt im neuem Glanz.
Alles läuft schnell und flüssig. Die Bootzeit ist deutlich kürzer. Optisch ist jedoch so einiges fraglich!
Hier einmal das "default-wallpaper"!
Also das verdient echt keinen Preis!!!
Als nächstes hat das Standard-Oxygen-Theme seinen Schatten gewechselt - in ein grelles "mint"!
Auch das verdient keinen Preis!!
Nun ja, openSUSE ist ja glücklicherweise sehr anpassungsfähig. Nach kurzer Zeit hatte ich meine SUSE wieder optisch soweit, dass ich wieder stolz damit arbeite!!
Viel Glück beim Upgrade!
Roman
Wie in meinem letzten Blogeintrag war ich mir nicht sicher, ob ich nicht eine völlige Neuistallation vornehme (auf eine 64-bit Version, ich habe noch eine 32-bit), oder wieder nur ein Upgrade durchführe.
Nun sei es aus Bequemlichkeit oder aus Zeitmangel (ich bin zur Zeit im Lernstress und möchte keine Zeit mit Account-Einrichtung und dergleichen verlieren) habe ich mich für das bewährte Upgrade entschieden.
Es funktioniert genauso wie in meinem Blogeintrag (Upgrade to 13.1mit Bilder) vor einem Jahr - natürlich mit den angepassten Links.
English: It's the same procedure like the upgrade to 13.1 - look at my link "Upgrade to 13.1 with pics". You only have to change the repo-link from 13.1 to 13.2.
So geht`s!
Zuerst Konsole öffnen, "root"-Rechte erlangen und mit folgenden Befehlen das System einmal aktualisieren:
zypper ref
zypper up
Mit dem Befehl exit wieder raus aus der Konsole und über Yast die Repo-Verwaltung aufrufen.
In der Repo-Verwaltung alle eingebundenen Repo´s löschen!
Anschließend gehts zurück in die Konsole mit "root"-Rechten. Nun werden die neuen Repos mit den folgenden Befehlen eingebunden.
Diese Befehle eintippen (am besten in einen Editor schreiben und mit Copy and Paste in die Konsole einfügen. Stets mit "Enter" bestätigen (es muss vier Mal "fertig" an der rechten Seite stehen).
Danach kommt noch ein:
zypper clean -a
zypper ref
Und dann endlich das "heilige" zypper dup
Kurz darauf werden die Pakete abgeglichen und das Downloadvolumen berechnet. Mit der Bestätigung gehts los!
Dann erscheinen nacheinander die Aufforderungen die Lizenzbestimmungen für "flash-player" und "gstreamer fluendo-mp3" zu bestätigen.
Nach ca. 2 Stunden und eine "reboot" ist es dann auch schon geschehen - das Upgrade ist fertig und die SUSE erstrahlt im neuem Glanz.
Alles läuft schnell und flüssig. Die Bootzeit ist deutlich kürzer. Optisch ist jedoch so einiges fraglich!
Hier einmal das "default-wallpaper"!
Also das verdient echt keinen Preis!!!
Als nächstes hat das Standard-Oxygen-Theme seinen Schatten gewechselt - in ein grelles "mint"!
Auch das verdient keinen Preis!!
Nun ja, openSUSE ist ja glücklicherweise sehr anpassungsfähig. Nach kurzer Zeit hatte ich meine SUSE wieder optisch soweit, dass ich wieder stolz damit arbeite!!
Viel Glück beim Upgrade!
Roman
Freitag, 3. Oktober 2014
OpenSUSE 13.2 is coming soon!!
Fast genau ein Jahr ist es her, dass ich eine Anleitung für das Upgrade auf openSUSE 13.1 in den Blog gestellt habe. Nun ist es endlich wieder soweit. Eine neue Version (openSUSE 13.2) steht kurz vor der Freigabe.
Diesmal stellt sich für mich die Frage, ob ich wieder ein Upgrade durchführe, oder eine komplette Neuinstallation.
Durch eine Neuinstallation hätte ich die Möglichkeit nun auch (endlich) auf ein 64-bit System umzusteigen. Mit meinen 32-bit bin eindeutig nicht mehr "state of the art".
Ich kann mich zwar nicht über die Performance beklagen, aber einerseits ist meine Hardware dazu imstande 64-bit zu handhaben und andererseits sind die 64-bit Versionen nun doch schon sehr ausgereift.
Mal, sehen! Die Entscheidung fällt in 32 Tagen. :-)
Hat jemand Probleme mit 64-bit Versionen von openSUSE ?
Roman.
Diesmal stellt sich für mich die Frage, ob ich wieder ein Upgrade durchführe, oder eine komplette Neuinstallation.
Durch eine Neuinstallation hätte ich die Möglichkeit nun auch (endlich) auf ein 64-bit System umzusteigen. Mit meinen 32-bit bin eindeutig nicht mehr "state of the art".
Ich kann mich zwar nicht über die Performance beklagen, aber einerseits ist meine Hardware dazu imstande 64-bit zu handhaben und andererseits sind die 64-bit Versionen nun doch schon sehr ausgereift.
Mal, sehen! Die Entscheidung fällt in 32 Tagen. :-)
Hat jemand Probleme mit 64-bit Versionen von openSUSE ?
Roman.
Freitag, 25. Juli 2014
Turpial 3 mit libturpial 1.7.0 stable
Der Microblogging-Client Turpial ist in meinem Blog schon ausführlich beschrieben worden. Auch, dass mit libturpial 1.5.9 alles ohne Probleme lief, aber mit der Version 1.6.0 der Client unbrauchbar war (bei mir und openSUSE 13.1 zumindest).
Diesmal läuft alles ohne Probleme!
Roman.
Dienstag, 1. Juli 2014
LibreOffice Impress mit Smartphone App steuern
Nach langer, langer Zeit, gibt es wieder einmal einen Eintrag in meinen Blog!
Also ich bin nicht verschollen, und auch nicht Teilnehmer der Tour de France (obwohl ich viel trainiere). Es gibt mich und diesen Blog noch!
Es fällt mir leider zur Zeit kein nennenswertes Thema ein, das es zu erwähnen gibt. Alles läuft bei meinem openSUSE 13.1 reibungslos.
Nebenbei kostet mir das Lernen für meine Matura ( ich hole die wirklich nach) natürlich auch noch Zeit.
Doch heute hat sich über die Paketverwaltung ein Update von LibreOffice angekündigt. Da ich bei meinem Officeprogramm lieber ein stabiles als neues haben möchte, habe ich diesbezüglich nur das Standard Repository aktiviert. (Update OSS)
Das Update kündigte an, über 80 Bugs zu beseitigen! - Einer war mir besonders wichtig und der war dabei - Yeah!
Mit LibreOffice 4.1.6.xx und teilweise Pakete von 4.1.9.xx schafft es Impress endlich wieder sich durch das (Android) LibreOffice Impress Smartphone App fernsteuern zu lassen.
Lange Zeit dachte ich, dass ein Bluetooth Bug daran schuld sei. Es wurde auch bei der 13.1'er Version anfangs über einen Bug bei der Verbindung von Bluetooth berichtet. Selbst ich machte einen diesbezüglichen Blogeintrag.
Seit heute klappt es nun wieder. Ich kann bei meinen Vorträgen mein Smartphone als Presenter einsetzen. Cool!
Ja, ja ..... mein Linux!
Übrigens habe ich für meine Frau eine kleine Arbeit geschrieben. Ich habe diese mit dem Writer von LibreOffice geschrieben und als Vergleich mit Lyx (LaTeX). Mit Lyx sieht das Ganze noch professioneller aus!
Also ich bin nicht verschollen, und auch nicht Teilnehmer der Tour de France (obwohl ich viel trainiere). Es gibt mich und diesen Blog noch!
Es fällt mir leider zur Zeit kein nennenswertes Thema ein, das es zu erwähnen gibt. Alles läuft bei meinem openSUSE 13.1 reibungslos.
Nebenbei kostet mir das Lernen für meine Matura ( ich hole die wirklich nach) natürlich auch noch Zeit.
Doch heute hat sich über die Paketverwaltung ein Update von LibreOffice angekündigt. Da ich bei meinem Officeprogramm lieber ein stabiles als neues haben möchte, habe ich diesbezüglich nur das Standard Repository aktiviert. (Update OSS)
Das Update kündigte an, über 80 Bugs zu beseitigen! - Einer war mir besonders wichtig und der war dabei - Yeah!
Mit LibreOffice 4.1.6.xx und teilweise Pakete von 4.1.9.xx schafft es Impress endlich wieder sich durch das (Android) LibreOffice Impress Smartphone App fernsteuern zu lassen.
Lange Zeit dachte ich, dass ein Bluetooth Bug daran schuld sei. Es wurde auch bei der 13.1'er Version anfangs über einen Bug bei der Verbindung von Bluetooth berichtet. Selbst ich machte einen diesbezüglichen Blogeintrag.
Seit heute klappt es nun wieder. Ich kann bei meinen Vorträgen mein Smartphone als Presenter einsetzen. Cool!
Ja, ja ..... mein Linux!
Übrigens habe ich für meine Frau eine kleine Arbeit geschrieben. Ich habe diese mit dem Writer von LibreOffice geschrieben und als Vergleich mit Lyx (LaTeX). Mit Lyx sieht das Ganze noch professioneller aus!
Montag, 7. April 2014
Lebenszeichen
Keine Sorge, die Tux-Kurbel ist noch aktiv!
Die wenigen Post´s resultieren aus dem schönen Frühlingswetter und der damit begonnen Rad-Saison! Sorry!
Am Linux-Sektor ist alles stabil, und QupZilla ist nach wie vor mein Standard-Browser.
Nette Grüße und "Kette rechts",
Roman.
Die wenigen Post´s resultieren aus dem schönen Frühlingswetter und der damit begonnen Rad-Saison! Sorry!
Am Linux-Sektor ist alles stabil, und QupZilla ist nach wie vor mein Standard-Browser.
Nette Grüße und "Kette rechts",
Roman.
Donnerstag, 13. März 2014
QupZilla - RAM und CPU - Auslastung in openSUSE 13.1
In meinem letzten Post habe ich den QupZilla Web-Browser vorgestellt.
Marco von Marcos Blog hatte daraufhin die Frage nach der Systemauslastung des Browsers gestellt. Was mich bis dato kaum interessierte, aber ein wichtiger Aspekt ist.
Deshalb habe ich auf meinem PC unter den gleichen Bedingungen einmal ein paar Browser bezüglich Systemauslastung getestet.
Die Bedingungen:
System war hochgefahren, bis auf Akregator, HP-lib, Drobbox, Clementine und Shutter laufen keinerlei Programme.
Programm "Systemmonitor" wird gestartet und läuft ebenfalls im Hintergrund.
Es wurde jeweils der Browser gestartet (Startseite - Startpage.com) und anschließend die Startseite von Amazon.de aufgerufen.
RAM -Auslastung:
Firefox:
Firefox: 175 936 K
Chromium:
Chromium: 27 604 K
QupZilla:
QupZilla: 84 064 K
Konqueror:
Konqueror: 30 716 K
Opera:
Opera: 85 632 K
Sieger: Chromium !! (Was mich überrascht)
CPU - Auslastung
QupZilla vs Firefox:
Spricht für sich!
Und Testsieger Chromium:
Ähnlich QupZilla.
Marco, ich hoffe ich konnte dir eine Hilfe sein!
Roman.
Marco von Marcos Blog hatte daraufhin die Frage nach der Systemauslastung des Browsers gestellt. Was mich bis dato kaum interessierte, aber ein wichtiger Aspekt ist.
Deshalb habe ich auf meinem PC unter den gleichen Bedingungen einmal ein paar Browser bezüglich Systemauslastung getestet.
Die Bedingungen:
System war hochgefahren, bis auf Akregator, HP-lib, Drobbox, Clementine und Shutter laufen keinerlei Programme.
Programm "Systemmonitor" wird gestartet und läuft ebenfalls im Hintergrund.
Es wurde jeweils der Browser gestartet (Startseite - Startpage.com) und anschließend die Startseite von Amazon.de aufgerufen.
RAM -Auslastung:
Firefox:
Firefox: 175 936 K
Chromium:
Chromium: 27 604 K
QupZilla:
QupZilla: 84 064 K
Konqueror:
Konqueror: 30 716 K
Opera:
Opera: 85 632 K
Sieger: Chromium !! (Was mich überrascht)
CPU - Auslastung
QupZilla vs Firefox:
Spricht für sich!
Und Testsieger Chromium:
Ähnlich QupZilla.
Marco, ich hoffe ich konnte dir eine Hilfe sein!
Roman.
Donnerstag, 6. März 2014
QupZilla - a free and open-source web browser
Ein (für mich) neues Bäumchen im Browser-Wald!
Bei einer Recherche zu meinem rekonq Browser bin ich zufällig über den mir noch unbekannten QupZilla Browser gestolpert.
"rekonq" verhält sich auf meinen beiden Systemen jeweils anders. Obwohl die Hardware (bei gleichen Betriebssystem) doch ziemlich gleich, surft er am Laptop blitzschnell, am PC scheint er verzögert, und hat z.B. mit der Login-Seite von Yahoo Probleme (friert ein).
Dann sah ich QupZilla, ein auch auf Webkit basierender Browser , und ich dachte das er sich somit ähnlich verhält wie rekonq. Doch weit gefehlt!
QupZilla ist in den Standard-Repos enthalten und einfach zu installieren.
Optisch sieht er gleich mal 1:1 dem Firefox ähnlich. Auch die Menüs sind fast gleich.
Die groben "Einstellungen" unterscheiden sich dann bereits.
Dem Browser wird gutgeschrieben, dass er sich völlig in die Desktopumgebung integriert, wie auch hier bei KDE gut zu erkennen ist.
Auch das Design ist anpassbar.
Wie bereits erwähnt sind die Menüs die des Firefoxes ähnlich. Schön, dass auch gleich AdBlock dabei ist, und seine Dienste gut verrichtet. Privater-Modus ist ebenfalls vorhanden.
Was mir aber am meisten gefällt, ist seine Mischung aus Firefox und Opera. Ich war lange Zeit mit dem Opera "unterwegs", aber wie ja bekannt hat sich Opera von der Weiterentwicklung der Linux-Version des Browsers entfernt. (die alte Version wird nur noch gepatched)
Mit den Schnellwahlfenstern und anpassen deren Hintergrund war Opera der Erste. Schön es in diesem Browser wieder zu finden.
Pfeilschnell, gut anpassbar, eine gute Mischung aus Firefox und Opera, und bis jetzt noch keine Darstellungsprobleme.
Ich werde ihn weiter testen. Auf der Platte bleibt er definitiv!
Roman.
Bei einer Recherche zu meinem rekonq Browser bin ich zufällig über den mir noch unbekannten QupZilla Browser gestolpert.
"rekonq" verhält sich auf meinen beiden Systemen jeweils anders. Obwohl die Hardware (bei gleichen Betriebssystem) doch ziemlich gleich, surft er am Laptop blitzschnell, am PC scheint er verzögert, und hat z.B. mit der Login-Seite von Yahoo Probleme (friert ein).
Dann sah ich QupZilla, ein auch auf Webkit basierender Browser , und ich dachte das er sich somit ähnlich verhält wie rekonq. Doch weit gefehlt!
QupZilla ist in den Standard-Repos enthalten und einfach zu installieren.
Optisch sieht er gleich mal 1:1 dem Firefox ähnlich. Auch die Menüs sind fast gleich.
Die groben "Einstellungen" unterscheiden sich dann bereits.
Dem Browser wird gutgeschrieben, dass er sich völlig in die Desktopumgebung integriert, wie auch hier bei KDE gut zu erkennen ist.
Auch das Design ist anpassbar.
Wie bereits erwähnt sind die Menüs die des Firefoxes ähnlich. Schön, dass auch gleich AdBlock dabei ist, und seine Dienste gut verrichtet. Privater-Modus ist ebenfalls vorhanden.
Was mir aber am meisten gefällt, ist seine Mischung aus Firefox und Opera. Ich war lange Zeit mit dem Opera "unterwegs", aber wie ja bekannt hat sich Opera von der Weiterentwicklung der Linux-Version des Browsers entfernt. (die alte Version wird nur noch gepatched)
Mit den Schnellwahlfenstern und anpassen deren Hintergrund war Opera der Erste. Schön es in diesem Browser wieder zu finden.
Pfeilschnell, gut anpassbar, eine gute Mischung aus Firefox und Opera, und bis jetzt noch keine Darstellungsprobleme.
Ich werde ihn weiter testen. Auf der Platte bleibt er definitiv!
Roman.
Montag, 3. März 2014
"hplip" für HP-Drucker in openSUSE 13.1
Da es eine Freude ist meinen HP-Drucker unter Linux zu bedienen (dank "hplip") möchte ich den von HP für Linux zur Verfügung gestellten Treiber in einem Post erwähnen.
Natürlich wurde für meinen HP-Drucker ein Treiber aus der Druckerdatenbank gefunden und mit CUPS auch eingerichtet.
In den Systemeinstellungen so ersichtlich:
Testseite ist auch ganz ordentlich:
Aber die Wartung war dem Treiber dann doch zuviel. Tintenfüllstatus oder Druckknopfreinigung waren nicht durchführbar.
In den Standard-Repos von openSUSE wird man aber keinen anderen Treiber finden. Dazu muss man das "Print"-Repo einbinden. Dieses finden man auf der openSUSE-Website.
Um es einzubinden muss mittels YAST die Repo-Verwaltung aufgerufen werden.
Mittels Doppelklick auf das Icon kann man nun sowohl Titenfüllstand, Testseiten und Druckkopfreinigung, sowie weitere Features aufrufen bzw. durchführen.
Natürlich wurde für meinen HP-Drucker ein Treiber aus der Druckerdatenbank gefunden und mit CUPS auch eingerichtet.
In den Systemeinstellungen so ersichtlich:
Testseite ist auch ganz ordentlich:
In den Standard-Repos von openSUSE wird man aber keinen anderen Treiber finden. Dazu muss man das "Print"-Repo einbinden. Dieses finden man auf der openSUSE-Website.
Um es einzubinden muss mittels YAST die Repo-Verwaltung aufgerufen werden.
Man sieht, dass es bei mir bereits eingebunden ist.
Mittels "Add" od. "Hinzufügen" und O.K. ins nächste Dialogfenster.
"URL" und O.K. drücken!
Einen beliebigen Namen eingeben, wie z.B. "Print" und bei URL den Link wie oben beschrieben (für die jeweilige Version - hier 13.1).
Anschließend bestätigen.
"hplip" kann nun über die Softwareverwaltung aufgerufen und installiert werden.
Icon in der Taskleiste:
Mittels Doppelklick auf das Icon kann man nun sowohl Titenfüllstand, Testseiten und Druckkopfreinigung, sowie weitere Features aufrufen bzw. durchführen.
Weiters habe ich mich via Twitter einmal bei HP für Ihre Linuxunterstützung bedankt und promt Antwort erhalten.
Da kann sich Canon (mein alter Drucker) echt eine Scheibe abschneiden!
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