Wie bereits in meinem letzten Post angekündigt habe ich aus reiner Entäuschung über die Instabilität des neuen Systems (openSUSE Leap 42.1 KDE/Plasma 5), openSUSE mit dem Gnome 3.x Desktop installiert. Ich hatte bereits Erfahrung mit Gnome 3, da ich es unter Fedora verwendet habe.
OpenSUSE Leap 42.1 Gnome 3.x:
Gleich vorweg, alles lief sofort stabil und flüssig. Mit Evolution konnte, im Gegensatz zu KMail mit KWallet im Plasma 5 Desktop, sowohl die Email-Accounts als auch der Google-Kalender eingerichtet werden. Der Standard-Desktop (Theme und Symbole) sah gut aus und auch aus technischer Seite gab es keine Beanstandungen.
Doch wie sagt man so schön: "Der Mensch ist ein Gewohnheitstier."
Ich kann mich mit den großen Symbolen und der ganzen Menüführung einfach nicht anfreunden. Gnome 3 ist mir einfach nicht sympatisch.
Ob KDE oder Gnome, was ist besser, stabiler,.......bla, bla, bla. Dieses Thema ist mittlerweile reine Bandbreitenverschwendung. Daher beende ich es gleich wieder.
Back to the roots!
Gnome 3 musste 5 Tage später einem zweiten Versuch mit Plasma 5 weichen.
Und was soll ich sagen. In diesen 5 Tagen hat sich, scheinbar durch eine Menge Updates, das System in eine stabile Version gewandelt.
KWallet und KMail arbeiten nun zusammen. Auch der Google-Kalender ließ sich anstandslos integrieren. Kein einziges Mal stockte bis jetzt der Bildschirm oder fror ein. Deshalb habe ich den Mix aus 4'er und 5'er Paketen belassen (siehe letzter Post).
Gut das Default-Theme "Breeze" und die Plasma 5 Symbole sind nicht besser geworden, aber wenn alles flüssig läuft ist das schon mal ein Pluspunkt.
Natürlich ist es jetzt bereits zu früh openSUSE für diese Version zu loben. Aber binnen einer Woche waren die Updates vorhanden um das System in ein Alltagstaugliches zu verwandeln. Für den Anfang nicht schlecht.
Da nun die ersten Wogen wieder geglättet sind, werde das System weiter auf "Herz und Nieren" testen und Neuigkeiten berichten. Interessant ist z.B. immer noch, warum QupZilla nun keine HTML5 Videos mehr abspielt (hat er unter Gnome aber auch nicht gekonnt).
Roman
Mittwoch, 25. November 2015
Mittwoch, 18. November 2015
Upgrade to openSUSE Leap 42.1. My first experiences with openSUSE Leap 42.1 (KDE - Plasma5)
Vor ein paar Tagen war es soweit. Ich vollzog das Upgrade auf openSUSE Leap 42.1. Mein, sehr stabiles, openSUSE 13.2 hatte ausgedient.
Wie bereits in meinem letzten Post geschildert, hatte ich ein wenig Sorge, da sich openSUSE mit dieser Version von grundauf verändert. Die Basisplattform kommt von SLE und die Anwendungen werden darauf aufgebracht und stets aktualisiert. Hört sich gut an und klingt nach einem stabiles System.
Aus verschiedenen Quellen konnte ich bereits die Information erhalten, dass es besser ist eine komplette Neuinstallation durchzuführen. Klingt auch logisch, wenn doch der ganze Unterbau der Distribution ausgetauscht wird. (several sources suggest only a complete reinstallation)
Von der der openSUSE Webseite habe ich mir die 4,3 GB große ISO-Datei für die Installations-DVD heruntergeladen. Diese liegt aktuell nur in 64-bit. vor. Mein altes System bzw. meine Daten, Mails,... wurden soweit gesichert, und dann gings auch schon los.
Nach dem Booten von DVD zeigt sich der Installer gewohnt aufgeräumt und übersichtlich. Ich führte die "Neuinstallation" (nicht das "Upgrade"). Diese lief wie gewohnt ohne Probleme durch. Hardware wurde ausnahmslos erkannt. Ich hatte sogar das Gefühl, dass die Installation schneller ging früher.
Nach dem Reboot:
Nachdem ich einmal Elektriker war, gibt es für die Glühbirne einen Pluspunkt. Das sollte allerdings der Einzige bleiben!!
Wo fange ich an?
Gleich vorweg, mir erscheint, dass openSUSE stabil ist, aber Plasma 5 ist es nicht. Oder die beiden in Kombination. Ich weiß nicht, was daran eine Finale Version sein soll!
Die Optik:
Das Aussehen ist immer so eine Sache. Einem gefällt dies, dem anderen das. Aber das Default-Theme (Breeze) ist z.B. nicht ausgereift. Die Schrift wirkt zu blass, kaum lesbar. Die Breeze-Symbole sehen aus wir Kindergartenzeichnungen. Und, und, und,..... Gut, all das kann man in KDE einstellen. Nach etwas Arbeit sah meine SUSE wieder wie früher aus. Bis auf das "Dropbox-Symbol", welches nur aus einem schwarzen Feld zu bestehen scheint (man kann es im Bild oben neben dem Lautsprechersymbol erkennen).
Die Default-Symbole sehen schrecklich aus!
Kwallet,Kmail, Korganizer,...
Diese Komponenten haben scheinbar die größten Probleme. Der Network-Manager kann auf Kwallet zugreifen, aber Kmail nicht. So muss stets (in Abständen von 5 Minuten) das/die Email-Passwörter eingegeben werden! "Die Digitale Brieftasche steht für Kmail nicht zur Verfügung", heißt es. Ein Blick in den Paketmanager zeigte das es Pakete der 4'er Gruppe und der 5'er Gruppe gibt. Wobei bei der Neuinstallation ein Mix aus 4'er und 5'er Pakete gemacht wurde. Warum? Ich entschloss mich alle Pakete auf 5'er zu aktualisieren.
Nach einem Reboot stand nun Kwallet (Digitale Brieftasche für Passwörter) auf für Kmail bereit und funktionierte super. Doch die Freude währte nur kurz. Kontact hatte keinen Kalender mehr - den musste ich nachinstallieren. In Kontact und Kalender ist es nicht mehr möglich den Google-Kalender einzubinden. Während der Anwendung flackerte oft der Bildschirm,.... Oje. Völlig unausgereift!
Dolphin (Dateimanager)
Hier fehlt die Funktion, ein Bild z.B. von .png nach .jpg zu konvertieren! (Warum,?)
Auch ist ein vielen Menüpunkten die Deutschübersetzung nicht vollzogen. Kmail zeigt sich in beiden Versionen fast ausschließlich in Englisch.
HTML5
Gut, das ist jetzt zwar kein SUSE-Problem, aber in 13.2 konnte ich mit dem QupZilla Browser (den ich sehr mag) Youtube-Videos (nun in HTML5) ansehen. Also ich konnte mir in 13.2 HTML5-Videos ansehen. Warum QupZilla nun nicht mehr dazu imstande ist, ist schleierhaft. In Firefox ist es kein Problem.
Es gibt auch (ein wenig) Positives:
So gibt es nun ein neuartiges Startmenü. Ich finde es lehnt sich an Gnome an.
Man findet es mit Rechts-Klick auf des KDE-Startsymbol/Alternativen/Anwendungsübersicht.
Fazit:
Der Versuch mit SLE als Unterbau ein stabiles System zu erzeugen, scheint mit den Anwendungen von, oder mit Plasma 5 (zur Zeit) nicht zu funktionieren.
Im Vergleich zu openSUSE 13.2 ist openSUSE Leap 42.1 mit Plasma 5 für den Alltag unbrauchbar. (Sorry, but it isn't stable with Plasma5)
Noch bin ich mir nicht sicher, aber ich spiele mit dem Gedanken Gnome3.x auszuprobieren. Aber unter openSUSE! Da ich mir nicht vorstellen kann, dass sich diese Distribution so verschlechtert haben soll. Außerdem hätte ich damit natürlich sofort den direkten Vergleich.
Roman.
Wie bereits in meinem letzten Post geschildert, hatte ich ein wenig Sorge, da sich openSUSE mit dieser Version von grundauf verändert. Die Basisplattform kommt von SLE und die Anwendungen werden darauf aufgebracht und stets aktualisiert. Hört sich gut an und klingt nach einem stabiles System.
Aus verschiedenen Quellen konnte ich bereits die Information erhalten, dass es besser ist eine komplette Neuinstallation durchzuführen. Klingt auch logisch, wenn doch der ganze Unterbau der Distribution ausgetauscht wird. (several sources suggest only a complete reinstallation)
Von der der openSUSE Webseite habe ich mir die 4,3 GB große ISO-Datei für die Installations-DVD heruntergeladen. Diese liegt aktuell nur in 64-bit. vor. Mein altes System bzw. meine Daten, Mails,... wurden soweit gesichert, und dann gings auch schon los.
Nach dem Booten von DVD zeigt sich der Installer gewohnt aufgeräumt und übersichtlich. Ich führte die "Neuinstallation" (nicht das "Upgrade"). Diese lief wie gewohnt ohne Probleme durch. Hardware wurde ausnahmslos erkannt. Ich hatte sogar das Gefühl, dass die Installation schneller ging früher.
Nach dem Reboot:
Nachdem ich einmal Elektriker war, gibt es für die Glühbirne einen Pluspunkt. Das sollte allerdings der Einzige bleiben!!
Wo fange ich an?
Gleich vorweg, mir erscheint, dass openSUSE stabil ist, aber Plasma 5 ist es nicht. Oder die beiden in Kombination. Ich weiß nicht, was daran eine Finale Version sein soll!
Die Optik:
Das Aussehen ist immer so eine Sache. Einem gefällt dies, dem anderen das. Aber das Default-Theme (Breeze) ist z.B. nicht ausgereift. Die Schrift wirkt zu blass, kaum lesbar. Die Breeze-Symbole sehen aus wir Kindergartenzeichnungen. Und, und, und,..... Gut, all das kann man in KDE einstellen. Nach etwas Arbeit sah meine SUSE wieder wie früher aus. Bis auf das "Dropbox-Symbol", welches nur aus einem schwarzen Feld zu bestehen scheint (man kann es im Bild oben neben dem Lautsprechersymbol erkennen).
Die Default-Symbole sehen schrecklich aus!
Kwallet,Kmail, Korganizer,...
Diese Komponenten haben scheinbar die größten Probleme. Der Network-Manager kann auf Kwallet zugreifen, aber Kmail nicht. So muss stets (in Abständen von 5 Minuten) das/die Email-Passwörter eingegeben werden! "Die Digitale Brieftasche steht für Kmail nicht zur Verfügung", heißt es. Ein Blick in den Paketmanager zeigte das es Pakete der 4'er Gruppe und der 5'er Gruppe gibt. Wobei bei der Neuinstallation ein Mix aus 4'er und 5'er Pakete gemacht wurde. Warum? Ich entschloss mich alle Pakete auf 5'er zu aktualisieren.
Nach einem Reboot stand nun Kwallet (Digitale Brieftasche für Passwörter) auf für Kmail bereit und funktionierte super. Doch die Freude währte nur kurz. Kontact hatte keinen Kalender mehr - den musste ich nachinstallieren. In Kontact und Kalender ist es nicht mehr möglich den Google-Kalender einzubinden. Während der Anwendung flackerte oft der Bildschirm,.... Oje. Völlig unausgereift!
Dolphin (Dateimanager)
Hier fehlt die Funktion, ein Bild z.B. von .png nach .jpg zu konvertieren! (Warum,?)
Auch ist ein vielen Menüpunkten die Deutschübersetzung nicht vollzogen. Kmail zeigt sich in beiden Versionen fast ausschließlich in Englisch.
HTML5
Gut, das ist jetzt zwar kein SUSE-Problem, aber in 13.2 konnte ich mit dem QupZilla Browser (den ich sehr mag) Youtube-Videos (nun in HTML5) ansehen. Also ich konnte mir in 13.2 HTML5-Videos ansehen. Warum QupZilla nun nicht mehr dazu imstande ist, ist schleierhaft. In Firefox ist es kein Problem.
Es gibt auch (ein wenig) Positives:
So gibt es nun ein neuartiges Startmenü. Ich finde es lehnt sich an Gnome an.
Man findet es mit Rechts-Klick auf des KDE-Startsymbol/Alternativen/Anwendungsübersicht.
Fazit:
Der Versuch mit SLE als Unterbau ein stabiles System zu erzeugen, scheint mit den Anwendungen von, oder mit Plasma 5 (zur Zeit) nicht zu funktionieren.
Im Vergleich zu openSUSE 13.2 ist openSUSE Leap 42.1 mit Plasma 5 für den Alltag unbrauchbar. (Sorry, but it isn't stable with Plasma5)
Noch bin ich mir nicht sicher, aber ich spiele mit dem Gedanken Gnome3.x auszuprobieren. Aber unter openSUSE! Da ich mir nicht vorstellen kann, dass sich diese Distribution so verschlechtert haben soll. Außerdem hätte ich damit natürlich sofort den direkten Vergleich.
Roman.
Montag, 2. November 2015
openSUSE Leap 42.1 coming soon!
Nach langer Zeit wieder einmal ein Blogeintrag!
Eine weitere Ausgabe von openSUSE kündigt sich an und bringt diesmal grundlegende Veränderungen mit sich.
1. Der Name:
Nach openSUSE 13.2 wollten sich die Entwickler anscheinend etwas Neues einfallen lassen.
Die Zahl "42.1" soll laut diversen Foreneinträgen auf den Roman "Per Anhalter durch die Galaxis" zurückzuführen sein. In diesem steht die Zahl "42" als Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens, des Universums und den ganzen Rest.
2. Leap:
Mit Leap wollen die Entwickler eine Zwischenstufe zu der stets topaktuellen Tumbleweed (Rolling-Release-Zweig) und der konservativen aber stabilen SLE bilden.
Kurz gesagt, Leap bekommt den Unterbau von SLE und erprobte Software aus Tumbleweed.
Leap soll künftig mit einer Laufzeit von bis zu 4 Jahren erscheinen und im 18-Monats-Rhythmus mit Service-Packages versorgt werden.
Möchte man die neue SUSE installieren, bekommt man zugleich bei https://www.opensuse.org/# die Auswahl geboten sich zwischen Tumbleweed oder Leap zu entscheiden. Topaktuell oder konservativ-stabil.
Natürlich werden Kernel und Software aktualisiert, aber sicher am meisten wird KDE Plasma 5 in Erscheinung treten. Erstmals mit dabei, ist es hoffentlich bereits stabil genug für den täglichen Einsatz. Mal hört man dies, mal hört man jenes.
Ich selbst habe es noch nicht mithilfe einer Meilenstein Version getestet. Werde also den Sprung ins kalte Wasser wagen. Optisch spricht es mich an.
Wobei ich mich ertappt habe, bereits im Vorfeld mit dem Gedanken gespielt zu haben auch einmal wieder Gnome 3 zu testen. Wenn, dann aber eher mit Debian. Zu openSUSE gehört für mich einfach die KDE Arbeitsoberfläche.
Die längere Laufzeit des Systems mit Service-Packs spricht mich doch sehr an, da zumal ich das Gefühl hatte, wenn es richtig rund lief - war bereits wieder ein Upgrade verfügbar.
Fazit:
Ich werde sehen ob Leap 42.1 auch die Antwort auf meine Frage nach einem passenden Linuxsystem ist.
PS: ...ich hoffe es!
Roman.
Eine weitere Ausgabe von openSUSE kündigt sich an und bringt diesmal grundlegende Veränderungen mit sich.
1. Der Name:
Nach openSUSE 13.2 wollten sich die Entwickler anscheinend etwas Neues einfallen lassen.
Die Zahl "42.1" soll laut diversen Foreneinträgen auf den Roman "Per Anhalter durch die Galaxis" zurückzuführen sein. In diesem steht die Zahl "42" als Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens, des Universums und den ganzen Rest.
2. Leap:
Mit Leap wollen die Entwickler eine Zwischenstufe zu der stets topaktuellen Tumbleweed (Rolling-Release-Zweig) und der konservativen aber stabilen SLE bilden.
Kurz gesagt, Leap bekommt den Unterbau von SLE und erprobte Software aus Tumbleweed.
Leap soll künftig mit einer Laufzeit von bis zu 4 Jahren erscheinen und im 18-Monats-Rhythmus mit Service-Packages versorgt werden.
Möchte man die neue SUSE installieren, bekommt man zugleich bei https://www.opensuse.org/# die Auswahl geboten sich zwischen Tumbleweed oder Leap zu entscheiden. Topaktuell oder konservativ-stabil.
Natürlich werden Kernel und Software aktualisiert, aber sicher am meisten wird KDE Plasma 5 in Erscheinung treten. Erstmals mit dabei, ist es hoffentlich bereits stabil genug für den täglichen Einsatz. Mal hört man dies, mal hört man jenes.
Ich selbst habe es noch nicht mithilfe einer Meilenstein Version getestet. Werde also den Sprung ins kalte Wasser wagen. Optisch spricht es mich an.
Wobei ich mich ertappt habe, bereits im Vorfeld mit dem Gedanken gespielt zu haben auch einmal wieder Gnome 3 zu testen. Wenn, dann aber eher mit Debian. Zu openSUSE gehört für mich einfach die KDE Arbeitsoberfläche.
Die längere Laufzeit des Systems mit Service-Packs spricht mich doch sehr an, da zumal ich das Gefühl hatte, wenn es richtig rund lief - war bereits wieder ein Upgrade verfügbar.
Fazit:
Ich werde sehen ob Leap 42.1 auch die Antwort auf meine Frage nach einem passenden Linuxsystem ist.
PS: ...ich hoffe es!
Roman.
Mittwoch, 27. Mai 2015
Linux connects people
Heute hatte ich wieder einmal dieses "Aha-Erlebnis"!
Durch einen Privatverkauf meinerseits über einen Online Marktplatz, lernte ich heute einen jungen Mann kennen, welcher mich bereits nach 10 Minuten auf meinen Linux-Blog ansprach!
Er dürfte sich zuvor im Internet über mich "schlaugemacht" haben und ist auf meinen Blog gestoßen. Es stellte sich heraus, dass auch er ein großer Linux-Freund ist (scheinbar auch im Server Bereich).
So hatten wir gleich eine Gesprächsbasis und die "Welt" rückte wieder etwas näher zusammen!
Linux connects people!
Roman.
PS:
Lieber Käufer, ich wünsche mit dem Produkt bei deinem Wettkampf viel Erfolg!
Durch einen Privatverkauf meinerseits über einen Online Marktplatz, lernte ich heute einen jungen Mann kennen, welcher mich bereits nach 10 Minuten auf meinen Linux-Blog ansprach!
Er dürfte sich zuvor im Internet über mich "schlaugemacht" haben und ist auf meinen Blog gestoßen. Es stellte sich heraus, dass auch er ein großer Linux-Freund ist (scheinbar auch im Server Bereich).
So hatten wir gleich eine Gesprächsbasis und die "Welt" rückte wieder etwas näher zusammen!
Linux connects people!
Roman.
PS:
Lieber Käufer, ich wünsche mit dem Produkt bei deinem Wettkampf viel Erfolg!
Dienstag, 10. März 2015
I have changed my openSUSE 13.2 system to 64-bit
Wie der Titel bereits vorwegnimmt, habe ich meine openSUSE völlig neu installiert. Mein PC konnte immer schon mit 64-bit umgehen, aber bezüglich einiger Probleme von 64-bit entschloss ich mich vor langer Zeit für 32-bit. Seitdem habe ich alle Systemupgrades über die Konsole erledigt. (Anleitung hier im Blog zu finden)
Der Entschluss auf 64-bit zu wechseln entstand rein aus Neugierde und "up-to-date" zu sein.
Nach Sicherung aller Datein gings los!
Der Installer von openSUSE wirkte sehr ausgereift und lief problemlos.
Jetzt erst, nach der Neuinstallation, bemerke ich welche und vor allem wie viele Systemeinstellungen ich vorgenommen hatte im Laufe der letzten Jahre. Der Anpassungsvorgang dauerte einige Zeit, aber nun sieht meine SUSE wieder wie vorher aus und spielt auch "Alles" ab.
Weiters wurde mir aber auch bewusst, wie viel "Müll" sich da angesammelt hatte. Alleine schon daher hat es sich gelohnt einen Plattenputz durchzuführen.
Faxit:
Meine neue openSUSE 13.2 64-bit wirkt "schlanker" und flotter (vielleicht auch nur Einbildung), aber alles wirkt irgendwie runder und flüssiger. Bootzeit ist gleich.
Der Aufwand sämtliche Einstellungen, fehlende Codecs und Plug-in's wieder zu integrieren hat sich durchaus gelohnt.
Roman.
Der Entschluss auf 64-bit zu wechseln entstand rein aus Neugierde und "up-to-date" zu sein.
Nach Sicherung aller Datein gings los!
Der Installer von openSUSE wirkte sehr ausgereift und lief problemlos.
Jetzt erst, nach der Neuinstallation, bemerke ich welche und vor allem wie viele Systemeinstellungen ich vorgenommen hatte im Laufe der letzten Jahre. Der Anpassungsvorgang dauerte einige Zeit, aber nun sieht meine SUSE wieder wie vorher aus und spielt auch "Alles" ab.
Weiters wurde mir aber auch bewusst, wie viel "Müll" sich da angesammelt hatte. Alleine schon daher hat es sich gelohnt einen Plattenputz durchzuführen.
Faxit:
Meine neue openSUSE 13.2 64-bit wirkt "schlanker" und flotter (vielleicht auch nur Einbildung), aber alles wirkt irgendwie runder und flüssiger. Bootzeit ist gleich.
Der Aufwand sämtliche Einstellungen, fehlende Codecs und Plug-in's wieder zu integrieren hat sich durchaus gelohnt.
Roman.
Dienstag, 6. Januar 2015
I have improved the default wallpaper of openSUSE 13.2. (KDE)
Wie ich bereits in einem Post geschrieben habe, bin ich von den optischen Voreinstellungen von openSUSE 13.2 mit KDE-Desktop nicht sehr angetan.
Der doch sehr grelle Hintergrund und die neuen mint-grünen Fensterschatten waren mir zu "bunt".
Deshalb habe ich sämtliche Einstellungen natürlich verändert und angepasst. Das Ergebnis war, dass meine "neue" SUSE genauso aussah, wie meine "alte".
Doch gerade der Jahreswechsel ist die Zeit für Veränderungen. Deshalb habe ich das schlechte Wetter genützt und versucht das Standard-Hintergrundbild so anzupassen, dass man sofort erkennt, dass es sich um die neueste SUSE-Version handelt. (powered by GIMP 2.8)
Zuvor als Vergleich das Standard Wallpaper:
Nicht nur lieblos, sondern auch zu grell!
Nun die neue Version, die von mir angepasste:
Der Farton ist sanfter und nicht so grell. Die geöffneten Fenster treten mehr in den Vordergrund.
Die mint-grünen Schatten bleiben weiterhin auf einen schwarz-grauen Farbton gestellt.
Das Arbeitsflächen-Design blieb auf "openSUSElight"
Hoffe es gefällt!
Roman.
UPDATE 06.01.2015:
Weiters habe ich den K-Menü Button in das aktuelle Farbschema eingefärbt. Ich finde das war eine kleine Unaufmerksamkeit der Entwickler. Transparente Terminals sehen auch deutlich interessanter aus.
Sieht dann so aus:
Keep smile!
Roman.
Der doch sehr grelle Hintergrund und die neuen mint-grünen Fensterschatten waren mir zu "bunt".
Deshalb habe ich sämtliche Einstellungen natürlich verändert und angepasst. Das Ergebnis war, dass meine "neue" SUSE genauso aussah, wie meine "alte".
Doch gerade der Jahreswechsel ist die Zeit für Veränderungen. Deshalb habe ich das schlechte Wetter genützt und versucht das Standard-Hintergrundbild so anzupassen, dass man sofort erkennt, dass es sich um die neueste SUSE-Version handelt. (powered by GIMP 2.8)
Zuvor als Vergleich das Standard Wallpaper:
Nicht nur lieblos, sondern auch zu grell!
Nun die neue Version, die von mir angepasste:
Der Farton ist sanfter und nicht so grell. Die geöffneten Fenster treten mehr in den Vordergrund.
Die mint-grünen Schatten bleiben weiterhin auf einen schwarz-grauen Farbton gestellt.
Das Arbeitsflächen-Design blieb auf "openSUSElight"
Hoffe es gefällt!
Roman.
UPDATE 06.01.2015:
Weiters habe ich den K-Menü Button in das aktuelle Farbschema eingefärbt. Ich finde das war eine kleine Unaufmerksamkeit der Entwickler. Transparente Terminals sehen auch deutlich interessanter aus.
Sieht dann so aus:
Keep smile!
Roman.
Freitag, 19. Dezember 2014
How I can integrate a picture in PDF forms with Open Source?
Der Titel klingt verräterisch danach, als ob ich erklären könnte wie es funktioniert, ein BIld in ein z.B. durch LibreOffice erstelltes PDF-Formular einzufügen.
Nein, leider! Ich würde es gerne selber wissen, deshalb die Frage!
Mit LibreOffice ein XML-Formulardokument zu erstellen ist ja ganz einfach. Als PDF exportiert ergibt es auch ein ganz nettes PDF-Formular.
In den verschiedenen Menüeinträgen kann man frei auswählen, ob man eine Liste ein Textfeld u.s.w erstellen möchte.
Sieht dann so aus:
Exportiert als PDF sieht das Dokument z.B. in Okular dann so aus:
Zuerst muss man die integrierten "Formeln und Formulare" erlauben!
Somit erscheinen auf die aufklappbaren Menüeinträge.
Alles klappt, bis auf den unteren Rahmen. Dort hätte ich gerne ein Bild eingefügt. Ich schaffe dies jedoch weder mit einem der Menüeinträge von LibreOffice, noch mit einem anderen mir bekannten Programm.
Hat jemand von Euch eine Idee?
Angeblich klappt das mit der Pro-Version des Adobe-Readers. Den habe ich aber nicht - und will ihn auch nicht haben. Es sollte mit Open Source klappen!!
Bin gespannt auf Eure Antworten!
Roman.
Nein, leider! Ich würde es gerne selber wissen, deshalb die Frage!
Mit LibreOffice ein XML-Formulardokument zu erstellen ist ja ganz einfach. Als PDF exportiert ergibt es auch ein ganz nettes PDF-Formular.
In den verschiedenen Menüeinträgen kann man frei auswählen, ob man eine Liste ein Textfeld u.s.w erstellen möchte.
Sieht dann so aus:
Exportiert als PDF sieht das Dokument z.B. in Okular dann so aus:
Zuerst muss man die integrierten "Formeln und Formulare" erlauben!
Somit erscheinen auf die aufklappbaren Menüeinträge.
Alles klappt, bis auf den unteren Rahmen. Dort hätte ich gerne ein Bild eingefügt. Ich schaffe dies jedoch weder mit einem der Menüeinträge von LibreOffice, noch mit einem anderen mir bekannten Programm.
Ziel:
Das Ziel wäre ein PDF-Formular-Dokument, welches auf einem Windows 7 Rechner mit installiertem Adobe-Reader (nicht die Pro-Version) geöffnet werden kann und verschiedene Menüeinträge wie Textfeld (für Namen), Listeneinträge (verschiedene Maßnahmen und Mittel) und ein einfügbares Bild (sollte genau in den vorgegebenen Rahmen passen) aufweist.Hat jemand von Euch eine Idee?
Angeblich klappt das mit der Pro-Version des Adobe-Readers. Den habe ich aber nicht - und will ihn auch nicht haben. Es sollte mit Open Source klappen!!
Bin gespannt auf Eure Antworten!
Roman.
Montag, 17. November 2014
I changed the look of LibreOffice 4.3.2.2 in openSUSE 13.2
Gestern schrieb ich, dass ich mich bereits zum Teil an das neue Aussehen von openSUSE gewöhnt habe. Das neue default-theme wirkt generell heller aber auch mehr grau-in-grau. Da ist der minte Fensterahmen ein guter Kontrast.
Viele Anwendungen jedoch sind weiterhin bunt (Icons,...) und stören das einheitliche Konzept.
Auch LibreOffice (hier in der Version 4.3.2.2) ist in seiner Menüleiste sehr farbenreich aufgestellt.
Dies ließ sich aber leicht ändern:
In den Optionen von LibreOffice auf Ansicht gehen und den Symbolstil auf "sifr" ändern.
Das hat dann den Effekt:
Sicher etwas gewöhnungsbedürtig, aber im Gesamtbild am Desktop sehr harmonisch.
Tschüß,
Roman
Viele Anwendungen jedoch sind weiterhin bunt (Icons,...) und stören das einheitliche Konzept.
Auch LibreOffice (hier in der Version 4.3.2.2) ist in seiner Menüleiste sehr farbenreich aufgestellt.
Dies ließ sich aber leicht ändern:
In den Optionen von LibreOffice auf Ansicht gehen und den Symbolstil auf "sifr" ändern.
Das hat dann den Effekt:
Sicher etwas gewöhnungsbedürtig, aber im Gesamtbild am Desktop sehr harmonisch.
Tschüß,
Roman
Sonntag, 16. November 2014
openSUSE 13.2 works well
So, nun sind sämtliche PC`s, Laptops (stets mit KDE) und das Netbook auf 13.2 umgestellt. Überall lief das Upgrade völlig problemlos durch und wie bereits im Vorjahr blieben alle Einstellungen erhalten.
Auch die LXDE-Version auf dem Netbook ließ sich gut aktualisieren und läuft blitzschnell.
Es gab keinerlei Hardwareprobleme. (Gut, meine Geräte sind auch nicht mehr brandneu.)
Sogar mit dem neuen Farb-Theme habe ich mich bereits ein wenig angefreundet. (In meinem letzten Post habe ich den mintfarbenen Schatten der Fenster noch scharf kritisiert.)
Schön, dass es openSUSE gibt!
Roman.
Auch die LXDE-Version auf dem Netbook ließ sich gut aktualisieren und läuft blitzschnell.
Es gab keinerlei Hardwareprobleme. (Gut, meine Geräte sind auch nicht mehr brandneu.)
Sogar mit dem neuen Farb-Theme habe ich mich bereits ein wenig angefreundet. (In meinem letzten Post habe ich den mintfarbenen Schatten der Fenster noch scharf kritisiert.)
Schön, dass es openSUSE gibt!
Roman.
Freitag, 7. November 2014
openSUSE - Upgrade to 13.2
Genau vor einem Jahr gab es hier in meinem Blog eine Anleitung für das Upgrade von openSUSE auf die Version 13.1. Nun genau ein Jahr später ist nun die Version 13.2 erschienen.
Wie in meinem letzten Blogeintrag war ich mir nicht sicher, ob ich nicht eine völlige Neuistallation vornehme (auf eine 64-bit Version, ich habe noch eine 32-bit), oder wieder nur ein Upgrade durchführe.
Nun sei es aus Bequemlichkeit oder aus Zeitmangel (ich bin zur Zeit im Lernstress und möchte keine Zeit mit Account-Einrichtung und dergleichen verlieren) habe ich mich für das bewährte Upgrade entschieden.
Es funktioniert genauso wie in meinem Blogeintrag (Upgrade to 13.1mit Bilder) vor einem Jahr - natürlich mit den angepassten Links.
English: It's the same procedure like the upgrade to 13.1 - look at my link "Upgrade to 13.1 with pics". You only have to change the repo-link from 13.1 to 13.2.
So geht`s!
Zuerst Konsole öffnen, "root"-Rechte erlangen und mit folgenden Befehlen das System einmal aktualisieren:
zypper ref
zypper up
Mit dem Befehl exit wieder raus aus der Konsole und über Yast die Repo-Verwaltung aufrufen.
In der Repo-Verwaltung alle eingebundenen Repo´s löschen!
Anschließend gehts zurück in die Konsole mit "root"-Rechten. Nun werden die neuen Repos mit den folgenden Befehlen eingebunden.
Diese Befehle eintippen (am besten in einen Editor schreiben und mit Copy and Paste in die Konsole einfügen. Stets mit "Enter" bestätigen (es muss vier Mal "fertig" an der rechten Seite stehen).
Danach kommt noch ein:
zypper clean -a
zypper ref
Und dann endlich das "heilige" zypper dup
Kurz darauf werden die Pakete abgeglichen und das Downloadvolumen berechnet. Mit der Bestätigung gehts los!
Dann erscheinen nacheinander die Aufforderungen die Lizenzbestimmungen für "flash-player" und "gstreamer fluendo-mp3" zu bestätigen.
Nach ca. 2 Stunden und eine "reboot" ist es dann auch schon geschehen - das Upgrade ist fertig und die SUSE erstrahlt im neuem Glanz.
Alles läuft schnell und flüssig. Die Bootzeit ist deutlich kürzer. Optisch ist jedoch so einiges fraglich!
Hier einmal das "default-wallpaper"!
Also das verdient echt keinen Preis!!!
Als nächstes hat das Standard-Oxygen-Theme seinen Schatten gewechselt - in ein grelles "mint"!
Auch das verdient keinen Preis!!
Nun ja, openSUSE ist ja glücklicherweise sehr anpassungsfähig. Nach kurzer Zeit hatte ich meine SUSE wieder optisch soweit, dass ich wieder stolz damit arbeite!!
Viel Glück beim Upgrade!
Roman
Wie in meinem letzten Blogeintrag war ich mir nicht sicher, ob ich nicht eine völlige Neuistallation vornehme (auf eine 64-bit Version, ich habe noch eine 32-bit), oder wieder nur ein Upgrade durchführe.
Nun sei es aus Bequemlichkeit oder aus Zeitmangel (ich bin zur Zeit im Lernstress und möchte keine Zeit mit Account-Einrichtung und dergleichen verlieren) habe ich mich für das bewährte Upgrade entschieden.
Es funktioniert genauso wie in meinem Blogeintrag (Upgrade to 13.1mit Bilder) vor einem Jahr - natürlich mit den angepassten Links.
English: It's the same procedure like the upgrade to 13.1 - look at my link "Upgrade to 13.1 with pics". You only have to change the repo-link from 13.1 to 13.2.
So geht`s!
Zuerst Konsole öffnen, "root"-Rechte erlangen und mit folgenden Befehlen das System einmal aktualisieren:
zypper ref
zypper up
Mit dem Befehl exit wieder raus aus der Konsole und über Yast die Repo-Verwaltung aufrufen.
In der Repo-Verwaltung alle eingebundenen Repo´s löschen!
Anschließend gehts zurück in die Konsole mit "root"-Rechten. Nun werden die neuen Repos mit den folgenden Befehlen eingebunden.
Diese Befehle eintippen (am besten in einen Editor schreiben und mit Copy and Paste in die Konsole einfügen. Stets mit "Enter" bestätigen (es muss vier Mal "fertig" an der rechten Seite stehen).
Danach kommt noch ein:
zypper clean -a
zypper ref
Und dann endlich das "heilige" zypper dup
Kurz darauf werden die Pakete abgeglichen und das Downloadvolumen berechnet. Mit der Bestätigung gehts los!
Dann erscheinen nacheinander die Aufforderungen die Lizenzbestimmungen für "flash-player" und "gstreamer fluendo-mp3" zu bestätigen.
Nach ca. 2 Stunden und eine "reboot" ist es dann auch schon geschehen - das Upgrade ist fertig und die SUSE erstrahlt im neuem Glanz.
Alles läuft schnell und flüssig. Die Bootzeit ist deutlich kürzer. Optisch ist jedoch so einiges fraglich!
Hier einmal das "default-wallpaper"!
Also das verdient echt keinen Preis!!!
Als nächstes hat das Standard-Oxygen-Theme seinen Schatten gewechselt - in ein grelles "mint"!
Auch das verdient keinen Preis!!
Nun ja, openSUSE ist ja glücklicherweise sehr anpassungsfähig. Nach kurzer Zeit hatte ich meine SUSE wieder optisch soweit, dass ich wieder stolz damit arbeite!!
Viel Glück beim Upgrade!
Roman
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